Wieder 5000 Flüchtlinge an den Grenzen bei Passau

Auch in der Nacht zu Donnerstag sind an der Grenze bei Passau wieder  5000 Flüchtlinge angekommen. Das Hauptproblem ist mittlerweile die zu geringe Zahl von Bussen.
az/dpa |
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Der Zustrom von Flüchtlingen an der österreichisch-deutschen Grenze reißt nicht ab.
dpa 23 Der Zustrom von Flüchtlingen an der österreichisch-deutschen Grenze reißt nicht ab.
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Wegscheid/Passau - Der Zustrom von Flüchtlingen an der österreichisch-deutschen Grenze hat auch in der Nacht zu Donnerstag unvermindert angehalten.

Alleine in Wegscheid und dem Grenzübergang Achleiten-Passau seien knapp 5000 Migranten angekommen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Passau in der Nacht zu Donnerstag. Vor allem in den frühen Abendstunden hatte die Zahl der Busse, die die Flüchtlinge aus Österreich an die Grenze transportierten, noch einmal zugenommen.

"Bis zum Mittag ist das alles kein Problem. Aber am späten Nachmittag geht es Schlag auf Schlag. Dabei sind die österreichischen Kollegen genauso überfordert wie wir", sagte der Sprecher der Bundespolizeiinspektion Freyung, Thomas Schweikl.

Passau: Polizisten aus Bayern und Österreich im Streit

Stundenlang hatte der Großteil der Flüchtlinge bei Dunkelheit, Feuchtigkeit und Kälte auf den Weitertransport nach Deutschland warten müssen. Das Hauptproblem ist mittlerweile die zu geringe Zahl von Bussen, die die Menschen von der Grenze in die Notquartiere nach Deutschland bringen.

Um die Menschen bei Wegscheid nicht zu lange warten zu lassen, hatte die Einsatzleitung am späten Abend zunächst geplant, etwa 300 Flüchtlinge drei Kilometer zu Fuß zu einer Unterkunft zu führen. Ein Unternehmer hatte kurzfristig eine Werkstatthalle leergeräumt und zur Verfügung gestellt. Wegen der schlecht beleuchteten Bundesstraße, auf der die Migranten hätten gehen müssen, wurden die Flüchtlinge schließlich per Bus zur Halle gebracht.

Auf Durchzug: Österreich, Bayern und die Flüchtlinge

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