TSV 1860 München: Liverpool-Boss Ian Ayre laut Bericht neuer Geschäftsführer

Einem Medienbericht zufolge soll Ian Ayre, Noch-Vorstandsvorsitzender beim FC Liverpool, der neue Geschäftsführer des TSV 1860 werden.
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Soll neuer Geschäftsführer des TSV 1860 werden: Top-Manager Ian Ayre
dpa Soll neuer Geschäftsführer des TSV 1860 werden: Top-Manager Ian Ayre

Einem Medienbericht zufolge soll Ian Ayre, Noch-Vorstandsvorsitzender beim FC Liverpool, der neue Geschäftsführer des TSV 1860 werden.

München – Investor Hasan Ismaik hatte es angekündigt: Der neue Geschäftsführer der Löwen soll ein Mann von Weltrang sein. Glaubt man einem Bericht des Münchner Merkur, dann hat Ismaik seine Ankündigung wahrgemacht. Demnach soll der derzeitige Vorstandsvorsitzende des Premier-League-Clubs FC Liverpool, Ian Ayre, bald die Geschicke an der Grünwalder Straße lenken. Laut Merkur soll Ayre als Hauptgeschäftsführer fungieren und Sportchef Thomas Eichin sowie Marketingfachmann Raed Gerges vorgesetzt sein.

Lesen Sie hier: 200-Millionen-Investition? Das sagt 1860-Sportchef Eichin über Ismaiks Pläne

Ayre ist seit 2007 beim 18-maligen englischen Meister FC Liverpool aktiv, zuletzt als Vorstandschef. In der Funktion hatte er vor rund einem Jahr Trainer Jürgen Klopp an die Anfield Road geholt. Im März verkündete Liverpool, dass Ayre den Verein nach Auslaufen seines Vertrages im Mai 2017 verlassen werde. Er wolle den Job jemand anderem überlassen, "der die Herausforderungen und Möglichkeiten mit frischem Enthusiasmus und Elan angeht", sagte Ayre damals.

Bereits die Bild-Zeitung hatte nach dem kicker-Interview, in dem der jordanische Geldgeber angab, der neue Geschäftsführer komme "von einem der größten Clubs der Welt", spekuliert, dass es sich um Ayre handeln könnte. Löwen-Präsident Peter Cassalette wollte den Namen auf AZ-Anfrage weder bestätigen noch dementieren. Der Kandidat habe in seinem alten Verein noch viele Dinge zu erledigen. Erst im Anschluss würden die Löwen den Namen bekanntgeben. Auch am Dienstag lautete die Antwort: "Das kann ich weder bestätigen noch dementieren. Als Nächstes kommen dann die Bosse von Real oder Atlético Madrid. Da können jetzt noch 20 Namen folgen und wir werden keinen Kommentar dazu abgeben."

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