Red Bull zu Problemen mit neuem Wagen: "Nichts Wesentliches"

Die ersten Testfahrten mit dem neuen Red Bull liefen für das liefen für das Team katastrophal. Laut Teamchef Horner, seien es aber keine gravierenden Probleme am neuen Wagen gewesen.
dpa |
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Milton KeynesSebastian Vettels Formel-1-Team Red Bull will die Probleme bei den jüngsten Testfahrten in Jerez weiter nicht überbewerten. „Wir mussten unsererseits ein paar Sachen festzurren, aber nichts Wesentliches, und offensichtlich hat Renault ein paar Aspekte, die sie ebenfalls in Ordnung bringen“, sagte Teamchef Christian Horner bei Sky. „Aber diese Autos sind so kompliziert, dass schon kleine Probleme große Defekte verursachen.“ Kurz nach den ersten Übungsfahrten dieser Saison hatte Horner allerdings eingeräumt: „Das war ein sehr schwerer Test für uns.“

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Weltmeisterteam Red Bull musste unter anderem wegen Problemen mit dem Renault-Aggregat die Probefahrten in Jerez an drei der vier Tage vorzeitig abbrechen. Der Motorenpartner räumte daraufhin ein, bis zum nächsten Test in Bahrain in der nächsten Woche „eine lange Liste“ an Arbeit vor sich zu haben. Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz zeigte sich trotz des verunglückten Auftakts samt streikender Kühlung des neuen RB10 in Spanien gelassen.

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