Matthäus über Hoeneß: „Es wird nicht bei der Jugendarbeit bleiben“

Lothar Matthäus sieht in im Nachwuchsbereich den perfekten Wiedereinstieg für Uli Hoeneß beim FC Bayern. Hoeneß' Einfluss sieht er dadurch nicht gebremst. Er kann sich Hoeneß auch wieder als Präsidenten vorstellen.
ps / rn |
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Lothar Matthäus spielte von 1984 bis 1988 und 1992 bis 2000 beim FC Bayern
firo/Augenklick Lothar Matthäus spielte von 1984 bis 1988 und 1992 bis 2000 beim FC Bayern

München – Die Weichen sind gestellt, zumindest seitens des FC Bayern. Der Vertrag wird aufgesetzt, muss dann nur noch unterschrieben werden. Sobald Uli Hoeneß Freigänger ist, kann er zum FC Bayern zurückkehren. Dann soll er in der Jugendabteilung der Münchner einen Posten bekleiden. Das ist Hoeneß' Wunsch wie Präsidenten-Nachfolger Karl Hopfner erklärte.

Doch allein mit der Aufgabe im Nachwuchsbereich wird sich Hoeneß nicht zufrieden geben. Das glaubt zumindest Lothar Matthäus. „Ich denke, es wird nicht bei der Jugendarbeit bleiben“, sagte der Sky-Experte. „Uli wird wieder mehr Einfluss nehmen - ach was, der ist ja sowieso da.“

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Die Position in der Jugendabteilung wäre „der richtige Wiedereinstieg nach diesem Lebensabschnitt“, führt Matthäus weiter aus: „Er kehrt zurück zu seinem geliebten FC Bayern, seiner Lebensaufgabe. Das wird ihm gut tun, einen Schub geben.“ Auch eine Rückkehr an die Spitze des FC Bayern sieht Matthäus kein Problem. „Uli Hoeneß ist das Gesicht des Vereins, er kann den Verein auch künftig wieder als Präsident repräsentieren. Warum nicht?“, sagte der Rekordnationalspieler.

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