Beeinflusst die "One Love"-Binde das Katar-Sponsoring des FC Bayern?

Bei der Weltmeisterschaft sorgte die "One Love"-Binde für großen Aufruhr. Jetzt könnte das Zeichen der deutschen Nationalmannschaft beim FC Bayern für einen Einnahmeverlust im Qatar-Airways-Sponsoring sorgen.
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Könnte dem FC Bayern bald weniger Geld in die Kassen spülen: Das "Qatar Airways"-Sponsoring.
Könnte dem FC Bayern bald weniger Geld in die Kassen spülen: Das "Qatar Airways"-Sponsoring. © IMAGO/Ulrich Wagner

München - Es sollte das Zeichen bei der Weltmeisterschaft in Katar werden: die "One Love"-Binde". Doch wenige Tage vor dem ersten Gruppenspiel der deutschen Mannschaft entschied sich der DFB, auf das Zeichen zu verzichten.

Stattdessen hielten Manuel Neuer und Co. beim Mannschaftsfoto vor dem Japan-Spiel die Hand vor den Mund, um auf die Menschenrechtssituation im Gastgeberland aufmerksam zu machen. Dies könnte sich jetzt aber negativ auf den FC Bayern auswirken.

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FC Bayern: Fluggesellschaft will deutlich weniger für Sponsoring bezahlen

Wie die "Sport Bild" berichtet, will Qatar Airways das Sponsoring mit dem deutschen Rekordmeister nur zu deutlich schlechteren finanziellen Bedingungen verlängern. Grund: Das deutsche Image habe sich in Katar durch die Aktionen des DFB deutlich verschlechtert. 

Bisher spült das Sponsoring der staatlichen Fluggesellschaft dem FCB pro Saison knapp 25 Millionen Euro in die Kassen. Im Sommer läuft dieser Vertrag aber aus. Trotz der Kritik zahlreicher Bayern-Fans wollen die Bosse des FC Bayern den Vertrag eigentlich verlängern. Zu welchen Konditionen? Das ist noch offen. 

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