Bayern-Fans gehen auf die Straße

Über 800 Fans des FC Bayern und des FC Augsburg demonstrieren in der Augsburger Innenstadt gemeinsam gegen das umstrittene DFL-Papier.
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Bilder von der Demonstration in Augsburg gegen das neue DFL Sicherheitspapier, über das am 12.12 verhandelt werden soll.
fbo 9 Bilder von der Demonstration in Augsburg gegen das neue DFL Sicherheitspapier, über das am 12.12 verhandelt werden soll.
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Über 800 Fans des FC Bayern und des FC Augsburg demonstrieren in der Augsburger Innenstadt gemeinsam gegen das umstrittene DFL- Papier.

München - Am aktuellen Bundesliga-Spieltag wollten die Fans der Bundesligisten eigentlich wieder ganz normal ihre Mannschaften anfeuern - am Samstag kam es beim Spiel FC Augsburg gegen FC Bayern dennoch wieder zu einem Stimmungsboykott in den Anfangsminuten (mehr zum "12:12"-Protest hier). Dazu hatte die Initiative "Ohne Stimme keine Stimmung" zu weiteren Protestaktionen aufgerufen.

Um weiter auf die aus Fansicht strittigen Punkte des Diskussionspapiers "Sicheres Stadionerlebnis" der Deutschen Fußball Liga (DFL) aufmerksam zu machen, haben sich beispielsweise die Fans des FC Bayern und des FC Augsburg zusammengetan und demonstrierten am Samstag vor dem Duell der beiden Mannschaften in Augsburgs Innenstadt.

Bericht von der Fan-Demo: "Es geht uns um die Wahrheit"

Die Demonstration startete um 11 Uhr am Hauptbahnhof Augsburg, beide Fangruppen zogen anschließend in zwei Blöcken durch die Stadt bis zur Maximiliansstraße. Die ortskundigen Augsburg- Fans gingen voraus, hundert Meter hinter ihnen folgten die Bayernfans.

Plakate warben vorab für die Demo mit dem Spruch: "In den Farben getrennt, in der Sache vereint." In diesem Sinne wurden auch gemeinsam lautstarke Wechselgesänge gegen die DFL angestimmt. Insgesamt nahmen über 800 Fans an der Demonstration teil.

Weitere Demos fanden beziehungsweise finden am Wochenende in Berlin (Freitagabend), Köln, Duisburg, Paderborn, Dortmund und Hannover (alle Samstag) statt.

Zuletzt hatten die Fans an den vergangenen beiden Spieltagen zu Spielbeginn jeweils zwölf Minuten und zwölf Sekunden geschwiegen. Am 12. Dezember wird auf der Mitgliederversammlung der 36 Klubs der ersten und zweiten Bundesliga über die DFL-Vorschläge abgestimmt. Die Fans befürchten durch die neuen Vorschläge weitere Repressionen gegen sich und die Fankultur.

 

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