Hollywood-Stars zittern: Jetzt spricht der Nacktfoto-Dieb

Der Skandal um Nacktfotos von US-Promis wie Kate Upton und Jennifer Lawrence schreckt ganz Hollywood auf. Es sollen noch bis zu hundert weitere weibliche Stars vom Daten-Klau betroffen sein.
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Sie waren unter den Hacker-Opfern (l-r): Kate Upton, Jennifer Lawrence und Kirsten Dunst
imago/AZ Sie waren unter den Hacker-Opfern (l-r): Kate Upton, Jennifer Lawrence und Kirsten Dunst

Der Skandal um Nacktfotos von US-Promis schreckt ganz Hollywood auf. Nachdem bereits pikante Fotos von Jennifer Lawrence, Kate Upton und Kirsten Dunst im Internet auftauchten, sollen noch bis zu hundert weitere weibliche Stars vom Daten-Klau betroffen sein. Nun hat sich der vermeintliche Hacker erstmals geäußert.

Hollywood – Der vermeintliche Hacker, der hinter all den im Netz verbreiteten Nacktfotos von Jennifer Lawrence, Kate Upton, Kirsten Dunst und Co. steckt, hat sich nun erstmals in der Öffentlichkeit geäußert. Medien wie der britische "Mirror" oder die "Huffington Post" veröffentlichten eine Stellungnahme des mutmaßlichen Täters, der sich auf der Website "4chan.org" - wo auch erstmals die Nacktfotos auftauchten - zu Wort meldete.

Lesen Sie hier: iCloud-Hack: So gehen Sie richtig mit Cloud-Diensten um

Sehen Sie hier, warum Jennifer Lawrence schon weit vor dem Nacktfoto-Skandal für mehr nackte Haut bei Selfies plädierte

Darin schreibt der vermeintliche Daten-Dieb, dass er kein Hacker sei, "sondern nur ein Sammler". Wie die pikanten Fotos wirklich in die Fänge von Cyber-Kriminellen gelangen konnten, wird aus dem Statement nicht klar. Auch lässt sich nach wie vor nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich bei dem anonymen Verfasser, der seinen Kommentar unter demselben Pseudonym verfasste, unter dem auch die Nacktfotos online gestellt wurden, wirklich um den Hollywood-Hacker handelt.

Lesen Sie hier: Nacktfoto-Skandal: Auch Fotos von Kate Upton echt

In dem Schreiben lässt der Promi-Bild-Sammler weiter wissen, dass er sich "morgen früh wieder melden" werde. Er müsse nun erstmal für mehrere Stunden verschwinden, da "wirklich komische E-Mails" bei ihm eingegangen seien. Das große Zittern in Hollywood geht also weiter.

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