Auer Mühlbach: Erste Spur nach Fischsterben

Vier Wochen nach dem großen Fischsterben im Auer Mühlbach gibt es laut Polizei offenbar eine erste Spur von dem Verursacher.
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Tote Fische am Rechen an der Krämermühle: Forellen und Äschen.
ho Tote Fische am Rechen an der Krämermühle: Forellen und Äschen.

Giesing - In den Labors des Landeskriminalamtes werden derzeit die Proben der toten Fische vom Auer Mühlbach untersucht. Dabei stießen die Experten auf eine Substanz, die für das größte Fischsterben in München in den vergangenen 20 Jahren verantwortlich sein könnten.

Um welche Substanz es sich dabei handelt, wollen die Ermittler noch nicht verraten. „Derzeit warten wir auf ein Vergleichsgutachten, die unseren Verdacht bestätigt“, sagt Polizeisprecher Thomas Baumann.

Bis Ende September soll das zweite Gutachten vorliegen. Dann wissen die Fahnder, ob sie die richtige Spur verfolgen. Damit ließe sich auch der Verursacher ermitteln.

An der Krämermühle am Auer Mühlbach, einem Seitenarm der Isar, hatten Fischer rund 1000 tote Fische entdeckt. Am Ufer wurde blaue Lebensmittelfarbe gefunden, die aber für den Tod der Tiere nicht verantwortlich ist.

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