Zugspitze: Drei Skifahrer von Lawine begraben

Drei Tourengeher treten am Sonntagnachmittag abseits der Piste ein Schneebrett los und werden darunter begraben. Einer kann sich selbst wieder befreien.
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Blick auf das Zugspitz-Blatt: Tourengeher sind auf der Zugspitze in eine Lawine geraten.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa Blick auf das Zugspitz-Blatt: Tourengeher sind auf der Zugspitze in eine Lawine geraten.

Drei Tourengeher treten am Sonntagnachmittag abseits der Piste ein Schneebrett los und werden darunter begraben. Einer kann sich selbst wieder befreien.

Garmisch - Der Winter hat gerade erst begonnen, da hat es die ersten Skifahrer in den bayerischen Alpen schon erwischt. Drei Tourengeher haben am Sonntagnachmittag abseits der gesicherten Pisten an der Zugspitze im Bereich Wetterwandeck ein Schneebrett losgetreten und sind darunter begraben worden.

Ein Skifahrer konnte sich selbst aus den Schneemassen befreien, seine beiden Begleiter wurden kurze Zeit später durch einen weiteren Skifahrer gerettet, der zufällig in der Nähe war. Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs herrschte nach Angaben der Zugspitzbahn Lawinenwarnstufe drei (erhebliche Lawinengefahr) im freien Skigelände auf der Zugspitze.

Der Sturm der letzten Tage hatte zudem vermehrt zu Windverfrachtungen geführt. Alles in allem reichlich gefährliche Bedingungen für eine Tour abseits der gesicherten Pisten. Die Zugspitzbahn Bergbahn weist darauf hin, dass außerhalb der gesicherten und markierten Skipisten zu jedem Zeitpunkt höchste Vorsicht geboten ist. Auch im Rest der bayerischen Alpen bleibt die Lawinenlage angespannt.

 

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