"Großstadtrevier": Jan Fedder muss Dreharbeiten unterbrechen

Jan Fedder fällt für die Dreharbeiten der ARD-Vorabendserie "Großstadtrevier" vorübergehend aus. Der Schauspieler befindet sich wegen einer Verletzung am Sprunggelenk in medizinischer Behandlung.
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Jan Fedder als Dirk Matthies in "Großstadtrevier"
ARD/Thorsten Jander Jan Fedder als Dirk Matthies in "Großstadtrevier"

Wieder Sorge um Jan Fedder (64): Der Schauspieler muss mit den Dreharbeiten für die 33. Staffel des "Großstadtreviers" aussetzen. "Jan Fedder befindet sich wegen einer Verletzung am Sprunggelenk in medizinischer Behandlung und wird voraussichtlich für einige Wochen ausfallen", heißt es in einer Pressemitteilung der ARD. Der 64-Jährige war am vergangenen Wochenende offenbar gestürzt.

Zurück auf Anfang: Hier gibt es die erste Staffel von "Großstadtrevier"

Seit 1992 ist Fedder in seiner Paraderolle als Dirk Matthies das Gesicht der beliebten ARD-Vorabendserie "Großstadtrevier". Seit Anfang Mai bis zum Jahresende 2019 werden in Hamburg und Umgebung 16 neue Folgen der Serie gedreht. Die Ausstrahlung ist im ersten Quartal 2020 im Ersten geplant.

Er kämpft seit Jahren mit seiner Gesundheit

Fedder ist seit einigen Jahren immer wieder von schlimmen Krankheiten geplagt. 2013 wurde bei dem Schauspieler ein Mundhöhlen-Karzinom diagnostiziert, das eine Strahlenbehandlung erforderte. Nach diversen Knochenbrüchen, einem entzündeten Bluterguss, der 2014 mehrfach operiert wurde und einer weiteren Knieverletzung vor drei Jahren ist der "Großstadtrevier"-Star seit einiger Zeit auf einen Rollstuhl angewiesen.

"Der Rollstuhl gehört jetzt halt zu meinem Leben", sagte er im Juni 2019 in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". Gehadert habe er damit anfangs schon, allerdings sehe er das als Konsequenz seines exzessiven Lebensstils, "mit Alkohol, mit Drogen, Zigaretten und wunderbaren Frauen. Da ist der Rollstuhl jetzt die Strafe. Ich habe es 60 Jahre krachen lassen. Jetzt hat der liebe Gott entschieden, dass ich den Rest meines Lebens im Rollstuhl durch die Gegend fahre". Trotzdem, so Fedder weiter, sei sein Lebenswille ungebrochen.

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