Witts Tipp an Neuner: „Verkauf’ das nackte Fell teuer!“

Olympiasiegerin Witt zog sich einst für den „Playboy“ aus. Biathletin Neuner will so weit (noch) nicht gehen.
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Sie kann auch sexy: Magdalena Neuner
Erdinger Sie kann auch sexy: Magdalena Neuner

Olympiasiegerin Witt zog sich einst für den „Playboy“ aus. Biathletin Neuner will so weit (noch) nicht gehen.

OBERHOF Eigentlich war das keine Zeit mehr für Magdalena Neuner. Der Uhrzeiger marschierte stramm gen Mitternacht, als die Herren vom ZDF-Sportstudio noch mal nach Oberhof schalteten, wo die Doppel-Olympiasiegerin tatsächlich noch wach war. Am Nachmittag hatte sie vor Andrea Henkel Platz zwei im Sprint erreicht – Wiedergutmachung nach der Staffel am Donnerstag („Das haben wir alle miteinander vermasselt“). Doch am Samstagabend ging es um andere Dinge.

Moderator Michael Steinbrecher konfrontierte Neuner mit ein paar intimen Sätzen der norwegischen Biathlon-Ikone Ole Einar Björndalen: „Mein Gewehr ist wie eine zweite Frau für mich. Es liegt auch neben mir im Doppelbett, wenn meine Frau nicht da ist. Manchmal streichle ich es sogar.“ Kollegin Neuner schmunzelte nur ein bisschen und sagte: „Ich bin da ein bisschen anders veranlagt als der Ole. Bei mir gibt’s nur einen, der von mir gestreichelt wird. Meine Waffe ist mein Sportgerät. Ich pflege meine Waffe. Sie wird geputzt, sie kommt aber dann auch wieder ins Eck – und nicht ins Schlafzimmer.“

Björndalen hatte dieses Geheimnis mal einer anderen Olympiasiegerin erzählt: Katarina Witt. Und die zuletzt als Münchens oberste Olympia-Werberin sehr aktive Ex-Eisprinzessin berichtete Steinbrecher nun, was sie dachte, als sie diese Geschichte von Björndalen hörte: „Oh Gott, oh Gott, oh Gott, hoffentlich geht die Waffe nicht irgendwann mal los. Dann hat sich nämlich die Familienplanung erledigt.“

Auch die jüngsten Dessous-Werbefotos von Magdalena Neuner durften natürlich nicht unerwähnt bleiben. Sie meinte: „Ich habe halt mein Image erweitert, habe das Angebot bekommen und gedacht: Jetzt bin ich noch jung, jetzt kann ich’s noch machen. Und ich würde es wieder machen.“

Für den „Playboy“ will sie sich jedoch nicht ausziehen („Im Playboy würde ich meinen Körper verkaufen“) – so wie es Katarina Witt 1998 tat. Es war neben der Ausgabe mit Mariyln Monroe das einzige komplett ausverkaufte Heft in der Geschichte des Männermagazins. Und so gab Witt der jungen Biathletin noch einen Ratschlag in Sachen Eigenvermarktung mit: „Noch ein bisschen warten, und dann das nackte Fell so teuer wie möglich verkaufen.“

tbc

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