TSV 1860 zahlt für Zünden von Pyrotechnik

Bei zwei Auswärtsspielen fielen die Löwen neben dem Platz negativ auf: Gegen den 1. FC Heidenheim und den 1. FC Nürnberg zündeten die Fans Pyrotechnik. Dafür wurde der Verein vom DFB-Sportgericht nun zu einer Strafe verdonnert.  
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Wegen dem Zünden von Pyrotechnik, hier gegen den 1. FC Nürnberg, wurde der TSV 1860 zu einer Strafe verdonnert.
Rauchensteiner Wegen dem Zünden von Pyrotechnik, hier gegen den 1. FC Nürnberg, wurde der TSV 1860 zu einer Strafe verdonnert.

Bei zwei Auswärtsspielen fielen die Löwen neben dem Platz negativ auf: Gegen den 1. FC Heidenheim und den 1. FC Nürnberg zündeten die Fans Pyrotechnik. Dafür wurde der Verein vom DFB-Sportgericht nun zu einer Strafe verdonnert.

München - Der TSV 1860 ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt worden. Beim Spiel in Heidenheim am 26. Juli hatten Löwen-Anhänger ein bengalisches Feuer entzündet. Darüber hinaus war während der Partie beim 1. FC Nürnberg am 17. August mehrfach Pyrotechnik im Block der Sechziger abgebrannt worden.

 

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Auch der FC Schalke 04 muss zahlen. 25 000 kostet es den Verein aus dem Ruhrpott, weil eine "erhebliche Zahl" an Pyrotechnik gezündet wurde. Die Fans aus Gelsenkirchen hatten sich vor dem DFB-Pokalspiel des Bundesligisten beim MSV Duisburg (0:5) am 8. August danebenbenommen. Zudem war damals ein Böller in unmittelbarer Nähe eines Fotografen explodiert. Bei einem Eckstoß der Duisburger flogen Gegenstände in Richtung eines MSV-Profis

 

 

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