Thomas Eichin: "..., der hat hier nichts verloren"

Löwen-Sportchef Thomas Eichin spricht im Interview mit der AZ über sein erstes Treffen mit Hasan Ismaik und legt knallhart seine langfristige Zielsetzung offen.
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Im Gespräch mit der AZ nahm Thomas Eichin kein Blatt vor den Mund. Lesen Sie das komplette Interview am Freitag in der gedruckten Abendzeitung.
sampics/Augenklick Im Gespräch mit der AZ nahm Thomas Eichin kein Blatt vor den Mund. Lesen Sie das komplette Interview am Freitag in der gedruckten Abendzeitung.

Löwen-Sportchef Thomas Eichin spricht im Interview mit der AZ über sein erstes Treffen mit Hasan Ismaik und legt knallhart seine langfristige Zielsetzung offen.

München – Selten war vor einem Saisonauftakt der Löwen die Spannung von Fans und Verantwortlichen so groß, wie vor diesem. Was werden die Millionen-Investitionen und die vielen Umbaumaßnahmen bringen? Werden die Transfers feinschlagen? Kann sich der TSV 1860 womöglich weit oben in der Zweitliga-Tabelle festsetzen - und das ausgerechnet in einer Saison, in der viele Clubs zweitklassig spielen, die normalerweise in der Bundesliga zuhause wären?

Maßgeblich mitverantwortlich für den Neuanfang an der Grünwalder ist der neue Sportchef Thomas Eichin, der unter anderem Bundesliga-Routinier Ivica Olic und Brasilien-Talent Lucas Ribamar nach Giesing holte. Im Interview mit der „Abendzeitung“ (gedruckte Ausgabe vom Freitag) spricht Eichin über sein erstes Treffen mit Investor Hasan Ismaik in Abu Dhabi, die neuen Spieler, die Mentalität, die er von seinen Löwen erwartet und vieles mehr.

Vom bei den Fans nicht unbedingt geliebten Geldgeber spricht Eichin in höchsten Tönen: "Er ist beeindruckend. Man stellt sofort fest, dass er ein totaler Sechzger-Fan ist." Und weiter: "Wenn du das erste Mal einen Investor kennenlernst, wird schon mal über andere Themen gesprochen. Bei ihm merkst du, dass er den Verein nach vorne bringen will."

Brisant auch Eichins Aussage zur Frage, ob der Investor sein Geld richtig angelegt hat. Seine Antwort ist klar als Kampfansage zu verstehen. Eichin: „Wer bei Sechzig nicht das Ziel hat, dass wir wieder Bundesliga spielen, der hat hier nichts verloren.“ Spätestens jetzt ist klar, wohin die Reise in den kommenden Jahren gehen soll.


Das vollständige Interview mit Thomas Eichin lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe der Abendzeitung!

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