Schäfer denkt nicht an Rücktritt

Geschäftsführer Robert Schäfer hat nach der Delegiertenversammlung, auf der er via Brief von Investor Hasan Ismaik erneut persönlich angegriffen wurde, entspannt reagiert.
Dominik Hechler |
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München Hasan Ismaik hat ihn in seinem Brief, den er auf der Delegiertenversammlung hat vorlesen lassen, als "arrogant, hochmütig und selbstsüchtig" bezeichnet. Es ist ja längst kein Geheimnis mehr, dass der Jordanier den Löwen-Geschäftsführer Robert Schäfer loswerden will. Doch er bleibt cool. "Ich werde meine Arbeit weitermachen, so lange es gewünscht ist", sagte Schäfer noch in der Nacht direkt nach der Delegiertenversammlung, die Hep Monatzeder nicht als Präsident bestätigt hatte.

Viele dachten nach Monatzeders Pleite nun auch, dass auch Schäfer seinen Hut nehmen würde. Als der Geschäftsführer dann heute morgen auch noch eine Versammelung der Belegschaft in der Geschäftsstelle des TSV 1860 einberief, brodelte die Gerüchteküche mächtig. Doch es war ein Fehlalarm. Solche Versammelungen seien die Regel, erklärte Pressesprecherin Lil Zercher und fügte an, dass die Belegschaft dabei immer nur mit aktuellen Informationen versorgt werden würde. Die Information über Schäfers Rücktritt blieb heute aber aus.

 

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