Maurer verteidigt seine Verlierer

Trotz der bitteren Pleite in Braunschweig stärkt der Löwen-Trainer dem Team den Rücken. Hinterberger: "Jetzt in Panik zu verfallen wäre nicht der richtige Ratgeber"
Marco Plein |
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Löwen-Trainer Reiner Maurer.
sampics/Pahnke Löwen-Trainer Reiner Maurer.

München - Und dann auch noch diese Verspätung. Enttäuscht hingen die Profis des TSV 1860 am Sonntagabend am Flughafen von Hannover in ihren Sitzen. Irgendwann brummelte Daniel Halfar: „Das passt ja zu diesem Misttag, dass der Flieger auch noch Verspätung hat. Mit 30 Minuten Verzug hob die kleine Lufthansa-Maschine ab – und am nächsten Morgen bemühten sie sich bei 1860, nach der 1:3-Auftaktpleite bei Eintracht Braunschweig bloß keinen Stimmungswandel zuzulassen. „Es war keine schöne Rückreise und kein guter Auftakt. Aber es sind noch 99 Punkte zu vergeben, jetzt in Panik zu verfallen wäre nicht der richtige Ratgeber“, sagte Sportchef Florian Hinterberger. Genauso wertete auch Trainer Reiner Maurer den Trip nach Braunschweig, von dem sein Team wegen „fataler und gravierender Fehler“ mit leeren Händen nach Hause kam.

Weil Maurer das Gefühl hatte, man habe in der ersten Halbzeit „total dominiert“, wollte er bis auf seine Führungsspieler Buck, Benjamin und Lauth („Diese Achse hat nicht das gebracht, was sie kann“) keinen kritisieren. Er versuchte, alle Personaldebatten abzuwenden und legte sich bereits fest, wie er den rotgesperrten Stefan Buck ersetzen wird: „Dominik Stahl rückt ins Team“, erklärte Maurer und stärkte auch seinem in Braunschweig fehlerhaft spielenden Rechtsverteidiger den Rücken: „Dennis Malura wird auch gegen Karlsruhe von Anfang an spielen.“

 

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