Löwen Superfan (1): Axel Dubelowski

Wie Axel Dubelowski, allseits nur als Löwenbomber bekannt, ein Blauer wurde.
von  Abendzeitung
Löwenbomber Axel Dubelowski in seinem Lieblingsstadion - im Sechzger.
Löwenbomber Axel Dubelowski in seinem Lieblingsstadion - im Sechzger. © az

Wie Axel Dubelowski, allseits nur als Löwenbomber bekannt, ein Blauer wurde.

Warum sind Sie Fan von 1860 und nicht von Bayern?

AXEL DUBELOWSKI: Der Anführer meiner Kinderbande war Löwenfan. Da konnte ich als jüngster ja kaum sagen: „Geht ihr mal zu Sechzig, ich geh zu Bayern!“

Ihr erstes Stadionerlebnis?

Am 30. März 1979. Ich bin mit meiner Mutter im Olympiapark spazieren gegangen, da hörte ich den Stadionsprecher. Dann bin ich rein.

Ihr schönstes?

Das 2:0 gegen Kassel am 12. Juni 1991, der Aufstieg unter Karsten Wettberg!

Und das schlimmste?

Sämtliche Heimniederlagen in der Bayernliga.

Bei welchem Spiel wären Sie gern dabei gewesen?

Beim Klassiker! 1999, als Bayern das Champions-League-Finale gegen ManU verlor.

Ihr Lieblingsspieler?

Der leider viel zu früh verstorbene Guido Erhard! Von allen Fußballspielern die ich kenne, habe ich ihn als wahrhaftigsten Menschen kennengelernt.

Und wer hätte besser nie das Trikot Ihres Klubs getragen?

Udo Horsmann! Ein Ex-Roter, der 1985 zu uns kam. Er spielte unterirdisch.

Ihr Wunschspieler?

Lionel Messi, damit er mit seinem Cousin Emanuel Biancucchi Spanisch spricht.

Wenn Sie einen Tag lang Präsident wären, was tun Sie?

Die Rückkehr ins Sechzger Stadion anordnen.

Was müsste passieren, damit Sie kein 1860-Fan mehr sind?

Der Klub wird aufgelöst.

Ihre Wunschschlagzeile in der AZ über 1860?

Sechzig gewinnt durch ein 2:0 die Champions League!

bb

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