Keine Einigung mit Ismaik: 1860-Präsidium tritt zurück!

Die Einigung mit Investor Hasan Ismaik ist gescheitert! Das Präsidium und die Vereinsvertreter im Beirat des TSV 1860 München treten geschlossen zurück!
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Bilder aus vergangenen Tagen: 1860-Vizepräsident Erik Altmann (l.-r.) und 1860-Präsident Gerhard Mayrhofer neben Investor Hasan Ismaik.
Rauchensteiner Bilder aus vergangenen Tagen: 1860-Vizepräsident Erik Altmann (l.-r.) und 1860-Präsident Gerhard Mayrhofer neben Investor Hasan Ismaik.

München - Die Gespräche zwischen Vereinsvertretern des TSV 1860 München und Hasan Ismaik sind heute seitens des Investors für beendet erklärt worden und damit abschließend gescheitert. Das Präsidium und die Vereinsvertreter im Beirat des TSV 1860 München erklären daher geschlossen ihren Rücktritt und legen ihre Ämter mit sofortiger Wirkung nieder.

Ismaik: "Politik statt Sportverein!"

Mit diesem Schritt ziehen sie die Konsequenz aus den intensiven und konstruktiven, zuletzt aber vergeblichen Versuchen, in Gesprächen mit Investor Hasan Ismaik und seinen Rechtsberatern eine langfristig tragfähige Lösung für die Zukunft des Vereins zu finden.

„Wir bedauern sehr, dass es trotz zahlreicher Gespräche der letzten Tage nicht gelungen ist, Einigkeit darüber zu erzielen, wie der TSV 1860 München wieder zurück auf die Erfolgsspur kommen kann. Wir haben bis zuletzt versucht, unter hohem persönlichem Einsatz aller Beteiligten und enormem Erwartungsdruck der Öffentlichkeit zu einer überzeugenden Lösung im Sinne des Vereins und der Löwenfans zu kommen,“ sagte Gerhard Mayrhofer, der Präsident des TSV 1860 München.

„Wir sind überrascht, dass dieser Austausch nach einer intensiven, konstruktiven und zwischenzeitlich durchaus hoffnungsvollen Phase heute überraschend einseitig für beendet erklärt wurde. Vor diesem Hintergrund ist unser Rückzug aus den Gremien nur folgerichtig. Mit diesem Schritt, der uns unendlich schwer fällt, möchten wir aus Respekt und Verantwortung vor dem Verein und seinen Fans die festgefahrene Situation lösen und den Weg für einen Neuanfang frei machen,“ sagte Aufsichtsrats- und Beiratsmitglied Karl-Christian Bay.

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