Hiller bleibt Stammtorwart bei 1860 München

Trainer Jacobacci steht zu Hiller als Stammtorwart beim TSV 1860 München. Gegen Saarbrücken wird er trotzdem nicht spielen. Was soll das?
dpa |
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Münchens Torwart Marco Hiller (l) schlägt mit Münchens Leroy Kwadwo ein.
Münchens Torwart Marco Hiller (l) schlägt mit Münchens Leroy Kwadwo ein. © Angelika Warmuth/dpa
München

Trainer Maurizio Jacobacci hat sich in der Torwartfrage beim TSV 1860 München positioniert und Marco Hiller als Stammkeeper bestätigt. Hiller wird im Drittligaspiel am Samstag (14.00 Uhr) beim 1. FC Saarbrücken aber noch einmal vom starken Ersatzmann David Richter vertreten. "Richter wird im Tor stehen und der Hiller wird auf der Bank Platz nehmen", sagte Jacobacci am Freitag zu Beginn eines Monologs über die Situation der Schlussmänner bei den Münchnern.

"Wir alle bei 1860 München können uns glücklich schätzen, zwei hervorragende Torhüter zu haben." Richter habe Hiller "nicht nur gut, sondern hervorragend vertreten", allerdings sei das auch "seine Rolle als Torhüter Nummer zwei" gewesen. "Hiller jetzt infrage zu stellen, wäre sicher nicht korrekt", betonte Jacobacci. "Ihm jetzt das Vertrauen wegzunehmen, wäre nicht förderlich für die Zukunft, denn es geht über das Leistungsprinzip hinaus." Es gehe bei den "Löwen" auch um Werte.

Richter hat Hiller wegen einer Knieverletzung in den vergangenen vier Drittligaspielen vertreten. Nach der Partie in Saarbrücken soll es dann zum Wechsel zwischen den Pfosten kommen. Im Landespokal beim FC Pipinsried am 18. November soll Hiller wieder seinen Stammplatz einnehmen. Nach nur einem Sieg aus den vergangenen sechs Spielen in der 3. Liga stehen die "Löwen" in Saarbrücken unter Druck.

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