Nürnberg jubelt über DEL-Halbfinale - Berlin optimistisch

Nürnberg jubelt über den ersten Halbfinal-Einzug der Ice Tigers seit 2007 - in Berlin herrscht vor dem entscheidenden Spiel am Montag gegen Köln vorsichtiger Optimismus.
dpa |
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Berlin - "Nürnberg kann auf diese Mannschaft stolz sein, unsere Reise soll noch lange weitergehen", sagte Tigers-Kapitän Patrick Reimer. Das 3:2 gegen Iserlohn brachte den nötigen vierten Sieg in der Serie "Best of Seven" und damit den Einzug ins Semifinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft.

Die Eisbären müssen nach dem 1:5 von Köln nachsitzen und wollen im nächsten Heimspiel (Ostermontag, 14.30 Uhr) alles klar machen. "Ich in zuversichtlich - wir gewinnen", sagte Eisbären-Coach Uwe Krupp nach dem 3:3 in der Playoff-Viertelfinalserie gegen sein früheres Team.

Wer Gegner der Ice Tigers wird, entscheidet sich in Berlin. Gewinnen die Eisbären, spielt Nürnberg gegen den EHC Red Bull München. Gewinnen die Haie, heißt der Halbfinalgegner Grizzlys Wolfsburg.

In Nürnberg mussten 7339 Zuschauer lange Zeit auf den ersten Treffer warten. Knapp zwei Minuten vor Ende des ersten Drittels traf Leonhard Pföderl zum 1:0 für Nürnberg. Kurtis Foster ließ das 2:0 folgen, Pföderl erhöhte auf 3:0 - die vermeintliche Vorentscheidung. Doch zweimal Brooks Macek ließ die Nürnberger noch zittern.

Den Haie gelang vor 14 033 Zuschauern ein Blitzstart: Nach 61 Sekunden schoss Fredrik Eriksson das 1:0. Zu Beginn des zweiten Drittels glichen die Eisbären durch Petr Pohl aus, kamen besser ins Spiel, wurden dann durch Torsten Ankert aber wieder erwischt. Alexander Sulzer, Johannes Salmonsson und Philip Gogulla schraubten das Ergebnis noch hoch.

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