Morgenstern plant Comeback bei Olympia

Der am 10. Januar schwer gestürzte Skispringer Thomas Morgenstern will schon bei den Olympischen Spielen in Sotschi wieder an den Start gehen.
SID |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ bei Google News
Skispringer Thomas Morgenstern verlor im Training für das Skifliegen auf dem Kulm/Österreich in der Luft das Gleichgewicht und schlug mit Rücken und Kopf hart auf dem Boden auf. Die Bilder.
dpa 3 Skispringer Thomas Morgenstern verlor im Training für das Skifliegen auf dem Kulm/Österreich in der Luft das Gleichgewicht und schlug mit Rücken und Kopf hart auf dem Boden auf. Die Bilder.
Skispringer Thomas Morgenstern verlor im Training für das Skifliegen auf dem Kulm/Österreich in der Luft das Gleichgewicht und schlug mit Rücken und Kopf hart auf dem Boden auf. Die Bilder.
dpa 3 Skispringer Thomas Morgenstern verlor im Training für das Skifliegen auf dem Kulm/Österreich in der Luft das Gleichgewicht und schlug mit Rücken und Kopf hart auf dem Boden auf. Die Bilder.
Skispringer Thomas Morgenstern verlor im Training für das Skifliegen auf dem Kulm/Österreich in der Luft das Gleichgewicht und schlug mit Rücken und Kopf hart auf dem Boden auf. Die Bilder.
dpa 3 Skispringer Thomas Morgenstern verlor im Training für das Skifliegen auf dem Kulm/Österreich in der Luft das Gleichgewicht und schlug mit Rücken und Kopf hart auf dem Boden auf. Die Bilder.

Der am 10. Januar schwer gestürzte Skispringer Thomas Morgenstern will schon bei den Olympischen Spielen in Sotschi wieder an den Start gehen. "Am Montag wird das Team benannt. Da hoffe ich, auf der Liste zu stehen", sagte der Österreicher am Donnerstag in der Klinik Maria Hilf in Klagenfurt.

Klagenfurt –  "Es sind noch mehr als zwei Wochen. Vorher möchte ich wieder auf die Schanze gehen", sagte der 27-Jährige. Von den Ärzten erhielt Morgenstern bereits grünes Licht. "Medizinisch gibt es keine Einwände. Weder an der Bandscheibe noch beim Rückenmark ist etwas passiert.

Auch die Hirnströme geben keinen Hinweis für eine direkte Verletzungsfolge", sagte der behandelnde Arzt Dr. Georg Lajtai. Morgenstern hatte im Training für den Skiflug-Weltcup in Bad Mitterndorf/ Österreich eine Schädelverletzung und eine Lungenquetschung erlitten, anschließend lag er vier Tage auf der Intensivstation.

"Natürlich kommen da Gedanken, dass man die Karriere beendet, speziell nach gleich zwei Stürzen. Aber ich will meine Karriere nicht mit einem Sturz beenden", sagt der dreimalige Skisprung-Olympiasieger. Für den ÖSV-Adler war es der zwei Sturz innerhalb weniger Wochen: Mitte Dezember hatte er sich in Titisee-Neustadt verletzt, war aber zur Vierschanzentournee zurückgekommen und hatte dort den zweiten Platz belegt. Den Sturz in Bad Mitterndorf habe er sich nur einmal am Fernseher ansehen können: "Normalerweise habe ich keinen Bammel. Aber das hat mir gereicht."

 

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
0 Kommentare
Bitte beachten Sie, dass die Kommentarfunktion unserer Artikel nur 72 Stunden nach Veröffentlichung zur Verfügung steht.
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.