Lorant sagt schon wieder Servus

"Ich bin dann mal weg": Werner Lorant hat in der Slowakei unterschrieben. Am Sonntag verabschiedet er sich von Ataspor, in der achten Liga.
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Ob Werner Lorant in der Slowakei qualmen darf?
Rauchensteiner/Augenklick Ob Werner Lorant in der Slowakei qualmen darf?

"Ich bin dann mal weg": Werner Lorant hat in der Slowakei unterschrieben. Am Sonntag verabschiedet er sich von Ataspor, in der achten Liga.

MÜNCHEN Die Bezirksliga-Fußballer des BC Attaching hatten sich so darauf Freude, auf dieses Duell, auf das Duell mit Werner Lorant. Doch dazu kommt es nun nicht mehr: Der 59-jährige Fußball-Weltenbummler, der zuletzt den SV Ataspor München in der 8. Liga trainierte, zieht weiter: Lorant hat in der Nacht auf Freitag einen Einjahres-Vertrag beim slowakischen Erstligisten Dunajska Streda unterschrieben. „Der Verein hat sich sehr gut um mich gekümmert“, sagte Lorant nach seiner Unterschrift der AZ, „ich habe dort die komplette Verantwortung. Das ist genau das, was ich brauche.“

Lorant will seine Fußball-Mission in der Slowakei fortführen. „Dunajska Streda ist eine kleine, fußballverrückte Stadt mit einem schmucken Stadion. Hier gibt es sehr gute Möglichkeiten und viele Talente, die willig sind", meint er schon erkannt zu haben. Der Verein wird finanziell von einem Investor, angeblich ein steinreicher Geschäftsmann aus Dubai, unterstützt.

Sein Debüt an der Bande wird er erst nach der Länderspielpause geben, zum ersten Mal die Mannschaft trainieren wird er am Montag. Am darauffolgenden Freitag ist auch ein Testspiel geplant: Gegen Rapid Wien und seinen ehemaligen Co-Trainer Peter Pacult, der den österreichischen Rekordmeister im Sommer zum Titel geführt hat.

Zuvor will Lorant aber noch mal beim SV Ataspor Servus sagen. Am Sonntag wird Lorant deswegen nochmal beim Heimspiel an der Fehwiesenstraße in Berg am Laim gegen den BC Attaching (14.30 Uhr) vorbeischauen. „Aber auf die Bank werde ich mich nicht mehr setzen", sagt er. Das macht er erst mal wieder in der Slowakei.

Oliver Griss

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