Klitschko boxt am 29. Oktober gegen Fury

"Wir wissen, das Wladimir in bester Form sein wird und wir sind zuversichtlich, dass er seine Schwergewichtstitel zurückholen wird", sagt sein Manager. Klitschko tritt nach einigen Verzögerungen am 29. Oktober gegen Tyson Fury zum Rückkampf an.     
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Wladimir Klitschko (links) und Tyson Fury im Hinkampf am 28. November 2015.
dpa Wladimir Klitschko (links) und Tyson Fury im Hinkampf am 28. November 2015.

"Wir wissen, das Wladimir in bester Form sein wird und wir sind zuversichtlich, dass er seine Schwergewichtstitel zurückholen wird", sagt sein Manager. Klitschko tritt nach einigen Verzögerungen am 29. Oktober gegen Tyson Fury zum Rückkampf an.   

Manchester - Boxweltmeister Tyson Fury und Wladimir Klitschko werden ihren Rückkampf am 29. Oktober austragen.

Das teilten die jeweiligen Managements von Fury und Klitschko am Mittwoch mit. "Das Team Klitschko ist sehr glücklich, nach der Absage Furys nun einen Termin gefunden zu haben. Die Manchester Arena ist eine der besten weltweit", sagte Klitschko-Manager Bernd Bönte. "Wir wissen, das Wladimir in bester Form sein wird und wir sind zuversichtlich, dass er seine Schwergewichtstitel zurückholen wird."

Der Kampf sollte ursprünglich Anfang Juli in Manchester stattfinden. Fury sagte wegen einer Knöchelverletzung ab. Daran bestehen jedoch Zweifel. Nur kurze Zeit später war er während der EM in einem Video mit englischen Fußball-Fans in Frankreich trinkend und tanzend in einer Kneipe zu sehen.

Lesen Sie hier: Anti-Doping-Agentur bestätigt positiven Fury-Test

Zudem waren Dopinggerüchte um Fury aufgekommen. In der angeblichen Affäre gibt es noch keine Aufklärung. Bei Fury sollen nach dem Kampf gegen den Hamburger Christian Hammer im Februar 2015 erhöhte Nandrolonwerte festgestellt worden sein, hatte eine englische Zeitung berichtet.

Es soll eine Anhörung Furys gegeben haben, Konsequenzen seien aber nie gezogen worden. Im November 2015 gewann Fury den WM-Kampf gegen Klitschko. Bei einem Dopingvergehen zuvor hätte er aber gesperrt werden müssen.

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