Kapitän Bryce Taylor: Droht die OP?

Der Bayern-Profi könnte noch länger ausfallen. Holen die Bayern jetzt einen neuen Spieler?
F. Schmidt-Sommerfeld |
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Bryce Taylor und Bayern-Coach Svetislav Pesic.
sampics/Augenklick Bryce Taylor und Bayern-Coach Svetislav Pesic.

München - Er war wieder ganz nah dran: Bastian Schweinsteiger saß beim Sieg der FC Bayern Basketballer über den vierfachen Euroleague-Titelträger Panathinaikos Athen letzten Freitag direkt am Spielfeld. Wann er selbst wieder spielt? Unklar. Seine Rückkehr ins Mannschaftstraining naht, sagt Trainer Pep Guardiola. Von anderer Seite heißt es, dass er erst 2015 wieder auf dem Rasen stehen wird.

Ähnlich geht es Bryce Taylor, dem Kapitän der Bayern-Basketballer. Den 28-jährigen Amerikaner plagt seit September eine Verletzung der Adduktoren. „Es ist kein großes Problem“, sagte Taylor noch vor dem Saisonstart. „Ich versuche das in der Vorbereitung zu kurieren, damit ich in der Saison zu 100 Prozent gesund bin.“ Der Plan ging nicht auf. Taylorstand bisher keine Minute auf dem Feld. Seine Entwicklung sei „positiv“, so Trainer Svetislav Pesic am Mittwoch vor dem Spiel gegen Mailand, „aber er kann noch nicht zu 100 Prozent belasten.“

Für Donnerstag ist ein Gespräch mit den Ärzten angesetzt, erklärte Pesic. „Dann werden wir entscheiden, wie es weiter geht.“ Selbst eine Operation scheint nicht ausgeschlossen: „Kann alles passieren, das weiß ich jetzt nicht“, kommentierte Pesic. Auf der selben Position fehlt neben Bryce Taylor auch weiterhin Paul Zipser, der sich nach einer Innenbandverletzung im Knie zurückkämpft. „Sie fehlen uns im Moment richtig“, so Pesic. „Langfristig ist das schon ein Problem.“

Beim engen Spielplan kann Pesic durch die Verletztenmisere manchen Spielern kaum Pausen geben. Sollte Taylor langfristig fehlen, könnte am Kader nachgebessert werden: „Andere Vereine wie Bamberg, Alba oder Oldenburg lösen das, indem sie sofort einen neuen Spieler holen. Darüber denken wir noch nicht nach, aber wenn das noch lange dauert, müssen wir uns das überlegen.“ Ach ja: Die Fußballer haben nach den Ausfällen von Schweinsteiger und Javi Martínez mit Xabi Alonso einen echten Volltreffer gelandet.

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