Oenning entlassen! Fliegt auch Bader?

Nach vier Niederlagen in Serie will sich der 1. FC Nürnberg personell verändern
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Muss seinen Platz in Nürnberg räumen: Michael Oenning
AP Muss seinen Platz in Nürnberg räumen: Michael Oenning

NÜRNBERG - Nach vier Niederlagen in Serie will sich der 1. FC Nürnberg personell verändern

19 Stunden nach dem 0:3-Debakel in Köln hat beim 1. FC Nürnberg das Stühlerücken begonnen. Nach einer Sitzung des Präsidiums und Aufsichtsrates trennte sich der Club von Trainer Michael Oenning; als heißester Nachfolge-Kandidat gilt Dieter Hecking, der im August bei Hannover 96 zurückgetreten war (AZ berichtete). Nürnberg hatte unter Oenning die vergangenen vier Spiele allesamt verloren – ohne dabei selbst ein Tor zu erzielen. Mit nur zwölf Zählern hat Nürnberg schon vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz 16.

Wie es beim Club weitergehen soll, wollte die Vereinsführung bei einer Pressekonferenz verkünden (bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe nicht begonnen). Nach Oenning will sich der Verein auch noch von einigen Profis trennen. Ob auch Sportdirektor Martin Bader dem Großreinemachen zum Opfer fällt, stand zunächst noch nicht fest. Aber auch über Bader wurde bei der Sitzung der Bosse diskutiert.

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