… dann muss Fürth drin bleiben

Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke ätzte gegen die Werksklubs in der Bundesliga. Leverkusen-Sportchef Rudi Völler versteht nicht warum. Hier der AZ-Vorschlag für das Oberhaus.
von  Christian Dotterweich
Nur noch Derbys in der Liga: Da wäre ordentlich Feuer drin.
Nur noch Derbys in der Liga: Da wäre ordentlich Feuer drin. © dpa

Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke ätzte gegen die Werksklubs in der Bundesliga. Leverkusen-Sportchef Rudi Völler versteht nicht warum. Hier der AZ-Vorschlag für das Oberhaus.

Nürnberg – Vorschlag 1: Die Bundesliga wird aufgestockt; geht nicht anders! Vorschlag 2: Um die Attraktivität der Liga zu steigern, spielen nur noch Mannschaften, die ein echtes Derby vorweisen können – keine Werksklubs mehr.

Und aus fränkischer Sicht würde das bedeuten: Das Fürther Kleeblatt muss weiter in Liga eins wachsen. Denn eines der ältesten Derbys in Fußball-Deutschland muss natürlich bestehen bleiben. Und so sähe die Bundes-Derby-Liga aus:

1. FC Nürnberg - SpVgg Greuther Fürth, Hamburger SV - FC St. Pauli, FC Bayern München - TSV 1860 München, Borussia Dortmund - FC Schalke 04, 1. FC Köln - Fortuna Düsseldorf - Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt - Kickers Offenbach, Union Berlin - Hertha BSC ,VfB Stuttgart - Stuttgarter Kickers, Hannover 96 - Eintracht Braunschweig, 1. FC Kaiserslautern - FSV Mainz 05.

Alle Angaben ohne Gewähr – natürlich.

Christian Dotterweich

 

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