Studie: FC Bayern ist der beliebteste Bundesligist

Laut einer neuen Studie ist der FC Bayern der beliebteste Verein in der 1. Fußball-Bundesliga. Am Ende des Rankings steht Absteiger Hannover 96.
von  AZ/SID
Die Bayern können jubeln: Die Münchner stehen im Beliebtheits-Ranking ganz oben.
Die Bayern können jubeln: Die Münchner stehen im Beliebtheits-Ranking ganz oben. © sampics/Augenklick

München - Der FC Bayern ist laut einer Studie im fünften Jahr in Folge der beliebteste Klub der Fußball-Bundesliga.

In dem von der SLC Management GmbH anhand von 17 Kriterien ermittelten Ranking landete der deutsche Rekordmeister wie 2018 vor Borussia Dortmund. Der Vizemeister konnte seinen Rückstand in der Beliebtheitsskala aber deutlich reduzieren.

Bei maximal möglichen 306 Punkten liegt der FC Bayern bei 286 Zählern, Dortmund kommt auf 276. Mit deutlichem Rückstand folgt Borussia Mönchengladbach (230) auf Rang drei, RB Leipzig (173) liegt hinter Schalke 04 (197) auf Rang sieben. Die Königsblauen büßten dabei nach ihrer enttäuschenden Bundesliga-Saison (14.) auch im Beliebtheitsranking im Vergleich zum Vorjahr drei Plätze ein.

Studie: Hannover 96 am unbeliebtesten

Am Ende der Tabelle der 18 Bundesligisten der Saison 2018/19 rangieren Hauptstadtklub Hertha BSC (103) sowie die niedersächsischen Vereine VfL Wolfsburg (103) und Hannover 96, das mit 66 Punkten abgeschlagenes Schlusslicht ist. Berlin wurde besonders schlecht in puncto Markenattraktivität benotet.

Die 17 beurteilten Kriterien umfassen sieben objektive Punkte wie die Zahl der Mitglieder und Stadionbesucher sowie zehn subjektiv zu bewertende Aspekte wie die allgemeine Beliebtheit, das Vereinskonzept und die Kundenzufriedenheit. Bei der Auswertung erreichte der FC Bayern in zwölf der 17 Themenfeldern Platz eins.

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