Shaqiri: Messi ist mein Vorbild

Vor dem Test des FC Bayern beim FC Basel spricht Xherdan Shaqiri über das Wiedersehen mit den Ex-Kollegen, seinen Körperbau und sein Idol Lionel Messi.
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Xherdan Shaqiri beim Schusstraining.
dapd Xherdan Shaqiri beim Schusstraining.

München - Xherdan Shaqiri wird aufpassen müssen, nicht ausversehen in die falsche Kabine zu stolpern. Am Samstag ist der FC Bayern beim FC Basel zu Gast (16.30 Uhr) – es ist das erste Mal, dass der Schweizer auf die Ex-Kollegen trifft.

"Es wird ein bisschen komisch sein für mich. Ich hatte in Basel viele schöne Jahre, auch viel Erfolg", sagte Shaqiri bei "fcb.de". Der 21-Jährige war 2001 als Kind zu Basel gewechselt, stieg später zum Profi, Nationalspieler und Schweizer Spieler des Jahres auf, war bei drei Meistertiteln und zwei Pokalsiegen dabei, verbrachte insgesamt elf Jahre dort.

"Ich werde zum ersten Mal als Gegner in den St.-Jakobs-Park reisen. Trotzdem freue ich mich sehr, meine alten Kollegen und die Basel-Fans einmal wiederzusehen", so Shaqiri.

Beim FC Bayern hat sich Shaqiri seit Sommer zu einer guten Alternative in der offensiven Dreierreihe entpuppt. Egal ob Thomas Müller, Toni Kroos oder Franck Ribéry – Shaqiri kann die Position übernehmen, wenn Trainer Jupp Heynckes mal wieder rotiert. Der Kraftwürfel hat sich gut eingefügt. "Wenn der Trainer mich braucht, versuche ich meine Leistung zu bringen:"

Seinen Spitznamen trägt Shaqiri auch nicht aus Zufall, der 21-Jährige ist einfach quadratisch, praktisch, gut. "Es liegt an der Familie, wir sind alle ein bisschen muskulös", sagte er. Die Schweiz vermisse er nach einem halben Jahr noch nicht so sehr. "Ich bin ja in der Nähe. vermisse höchstens das Essen meiner Mutter und meine Freunde."

Ein klares Vorbild hat Shaqiri als Spieler vor Augen. "Lionel Messi habe ich schon immer bewundert", sagte er. "Er ist ein Wahnsinnsspieler, so einen wird es vielleicht nie mehr geben." Parallelen gibt’s schon. "Er ist auch Linksfuß und klein wie ich. Aber um so weit zu kommen wie er, muss ich noch sehr viel arbeiten", sagte Shaqiri.

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