Kahn und Salihamidzic ziehen positive Bayern-Hinrundenbilanz

Am Freitagabend bestritt der FC Bayern sein letztes Spiel in dieser Hinrunde. Die Bosse Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic ziehen eine positive Bilanz zur ersten Halbserie unter Julian Nagelsmann.
dpa |
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Oliver Kahn.
Oliver Kahn. © Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München - Der Vorstandsvorsitzende Oliver Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidzic haben eine positive Hinrundenbilanz des FC Bayern München gezogen. Sportlich sei das sehr, sehr gut gewesen, was die Mannschaft gezeigt habe, natürlich mit dem Wermutstropfen DFB-Pokal, sagte der frühere Nationaltorhüter am Freitagabend vor dem Spiel in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg im TV-Sender Sat.1. "In der Bundesliga sind wir absolut auf Kurs. In der Champions League haben wir alle Spiele gewonnen. Insofern kann man sportlich sehr zufrieden sein", sagte Kahn.

In die gleiche Kerbe schlug Salihamidzic. "Wir sind erst mal sehr zufrieden. Wir haben meistens guten, attraktiven Fußball gespielt, haben viele Spiele gewonnen, sind in der Bundesliga vorne, haben in der Champions League auch wirklich gut gespielt", betonte der 44-Jährige im Streamingdienst DAZN.

Wie für Kahn war auch für den früheren Mittelfeldspieler das Aus im DFB-Pokal durch ein 0:5 gegen Borussia Mönchengladbach der einzige Makel im bisherigen Saisonverlauf. "Das, was uns passiert ist im Pokal, haben wir alle bis heute nicht verstanden", sagte Salihamidzic.

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  • Südstern7 am 18.12.2021 13:12 Uhr / Bewertung:

    Ja, die Mannschaft hat das gut gemacht. Zwei Spiele waren grottenschlecht (Pokal Gladbach und Augsburg), andere so la la (BL Gladbach, Köln), das Gros der Spiele aber recht gut bis gut, Leverkusen und Leipzig sogar top! Die Mannschaft hat sich durch die Unruhen außerhalb des Platzes nicht aus dem Konzept bringen lassen.

    Deutlich weniger souverän wirkte da die Führung: Wer so vollmundig sein Sicherheitssystem lobt, der sollte es eigentlich vermeiden, dass so viele Angestellte sich mit Covid19 infizieren. Dann hätte man besser vorher die Klappe gehalten. Und im Katar-Streit hat sich die Führung so dämlich verhalten wie es nur geht. Dünnhäutig und unkommunikativ. Das Problem begann ja schon in Hoffenheim, als die Fankurve Hopp ins Fadenkreuz nahm und danach keine Aufarbeitung stattfand. Die Katar-Sache ist, so jedenfalls meine Meinung, eine Retourkutsche der Schickeria. Man muss die Fangruppierungen ernst nehmen und in die Verantwortung nehmen statt sie zu brandmarken.

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