Joshua Kimmich von Bayern-Krise genervt: "Man ärgert sich brutal"

Joshua Kimmich kann die Krisen-Stimmung auch im Camp der Nationalmannschaft nicht wirklich abschütteln – auch weil ein ehemaliger Teamkollege vom FC Bayern stichelt.
von  AZ/SID
Mittelfeld-Chef des FC Bayern: Joshua Kimmich
Mittelfeld-Chef des FC Bayern: Joshua Kimmich © IMAGO / Passion2Press

Frankfurt - Joshua Kimmich nervt die Krisenstimmung beim FC Bayern. "Man ärgert sich schon brutal", sagte der Mittelfeldspieler im Lager der Nationalmannschaft am Dienstag in Frankfurt, "auch heute im Trainingsspiel hatten wir wieder viele Chancen - und wir verlieren wieder, weil man die Dinger nicht reinmacht."

Joshua Kimmich über Süle-Stichelei: "Jetzt kommt Niki rausgekrochen"

Dennoch sei jetzt volle Konzentration auf die Nationalelf angesagt. "Wir wollen hier als Mannschaft performen", betonte er. Durch das Schwächeln der Bayern werde die Bundesliga doch mal "etwas interessanter. Aber die Saison ist noch lang". Besonders von seinem früheren Mitspieler Niklas Süle (jetzt Borussia Dortmund) kassiere er den einen oder anderen Spruch: "Von Niki hört man ein bisschen was, der kommt jetzt rausgekrochen", sagte er.

Sowohl für die Bayern als auch für die Nationalmannschaft gelte: "Am Ende geht es um die Ergebnisse. Die geben Selbstvertrauen, Sicherheit und ein gewisses Selbstverständnis."

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