Hoeneß: Spekulationen mit Eberl liegen auf der Hand

Bei der Suche nach einem Salihadmidzic-Nachfolger beim FC Bayern fällt auch der Name Max Eberl. Uli Hoeneß äußert sich nun. Und bringt zudem Thomas Müller ins Gespräch.
dpa |
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Ehemaliger Präsident von München Uli Hoeneß.
Ehemaliger Präsident von München Uli Hoeneß. © Sven Hoppe/dpa
München

Bei der Suche nach einem neuen Sportvorstand für den FC Bayern München hat sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß ausweichend auf die Frage nach Max Eberl geäußert. In einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenend-Ausgabe) sagte Hoeneß auf die Frage, ob RB Leipzigs Sportvorstand der Kandidat sei, der ihm am liebsten wäre: "Dass über Max in der Öffentlichkeit spekuliert wird, liegt auf der Hand."

Auf die Nachfrage, dass der 49-Jährige erst seit einem halben Jahr in Leipzig sei, entgegnete Hoeneß: "Es gibt für uns viele Optionen. Idealerweise haben wir den neuen Mann bis zum Beginn der neuen Saison gefunden. Wenn es aber zum Beispiel bis Weihnachten dauert, dann ist es eben so."

Eberl wies Spekulationen über einen möglichen Wechsel zum FC Bayern am Freitag zurück. "Ich wüsste heute nicht, warum ich meinen Vertrag in Leipzig nicht erfüllen sollte", sagte der frühere Gladbacher Manager am Rande eines Events der "Bild"-Zeitung in Berlin. Er sei zwar in München groß geworden und der FC Bayern sein Jugendverein, er halte sich aber an den Fakten fest.

Der deutsche Rekordmeister hatte sich am vorigen Wochenende vom Vorstandsvorsitzenden Oliver Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidzic getrennt. Nachfolger von Kahn ist der bisherige Finanzchef Jan-Christian Dreesen. Über Dreesen sagte Hoeneß, dieser werde dem Verein wieder Ruhe und Stabilität bringen.

In Zukunft könnte sich Hoeneß auch Thomas Müller in einer Führungsrolle vorstellen. "Ich hoffe weiterhin, dass wir auch mal wieder einen Fußballer, am besten aus den Reihen des FC Bayern, in die Verantwortung nehmen können. Vielleicht möchte Thomas Müller nach seiner Karriere ja einsteigen oder ist mit seinen Pferden nicht ausgelastet", sagte der 71-Jährige.

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