FC Bayern München: Jerome Boateng präsentiert eigenes Lifestyle-Magazin

Jérôme Boateng, Bayern-Profi und Nationalspieler mit Vorliebe für Mode und Musik, geht mit einer eigenen Zeitschrift auf den Markt. "Spannende Geschichten aus meiner Welt" soll sie erzählen. Zeilgruppe sind "urbane Millennials".
AZ, dpa |
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Sein Vertrag beim FC Bayern läuft bis Sommer 2021: Jérôme Boateng.
imago/Sven Simon Sein Vertrag beim FC Bayern läuft bis Sommer 2021: Jérôme Boateng.

Jérôme Boateng, Bayern-Profi und Nationalspieler mit Vorliebe für Mode und Musik, geht mit einer eigenen Zeitschrift auf den Markt. "Spannende Geschichten aus meiner Welt" soll sie erzählen. Zeilgruppe sind "urbane Millennials".

München - Mit einer eigenen Brillenkollektion ist er sowieso schon unterwegs, jetzt präsentiert Jérôme Boateng auch noch ein eigenes Lifestyle-Magazin. "Boa" - so der Titel der Zeitschrift - solle im Herbst erstmals erscheinen, berichtete das Magazin "Stern" am Mittwoch.

Boateng kündigt eine Zeitschrift an, die "meine Leidenschaft für Mode, Sport und Musik vermittelt und spannende Geschichten aus meiner Welt erzählt". Der Abwehrspieler des FC Bayern soll Sportler, Designer und Musiker aus seinem Bekanntenkreis zu Interviews treffen.

"Boa" ist ein Projekt der Agentur Territory und der Sport- und Künstleragentur Roc Nation, die 2008 von US-Rapper Jay-Z gegründet wurde. Sie vertritt neben Sängerinnen wie Rihanna und Shakira auch Boateng, der an diesem Freitag mit dem deutschen Rekordmeister gegen die TSG 1899 Hoffenheim in die neue Bundesliga-Saison startet (20.30 Uhr live im ZDF und auf Eurosport sowie im AZ-Liveticker).

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DFB-Boss Grindel fordert "größere Nähe zu Fans"

Einen Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach dem Vorrunden-Aus bei der Weltmeisterschaft in Russland hatte der 29-Jährige ausgeschlossen. Danach gab es auch Diskussionen um die Entfremdung der Spieler von ihren Anhängern.

Boatengs Pläne werden aus Sicht des Deutschen Fußball-Bunds und womöglich auch aus Sicht der FC Bayern zur Unzeit bekannt: DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte erst am vergangenen Wochenende im Interview der "Bild am Sonntag" gesagt, die Nationalmannschaft solle wieder "eine größere Nähe zu den Fans bekommen". Boateng wird noch immer mit Paris St.-Germain als neuem Arbeitgeber in Verbindung gebracht und könnte womöglich noch in diesem Sommer den Klub verlassen.

So lange laufen die Verträge der Bayern-Spieler

 

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