FC Bayern durchbricht irre Schallmauer: Nur diese vier Klubs sind noch wertvoller

Mit der Verpflichtung von Joao Palhinha hat der Kader des FC Bayern die Marktwert-Schallmauer von einer Milliarde Euro durchbrochen – doch für wie lange?
Bernhard Lackner |
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Sportvorstand des FC Bayern: Max Eberl
Sportvorstand des FC Bayern: Max Eberl © IMAGO / Michael Weber

München - Willkommen im Klub, lieber FC Bayern! Nach der Verpflichtung von Joao Palhinha gehören die Münchner zur elitären Riege der Vereine, deren Kader einen Marktwert von mehr als einer Milliarde Euro beträgt.

Dies geht aus einer Übersicht des Portals "transfermarkt.de" hervor. Dort wird der Wert des Bayern-Kaders auf 1,04 Milliarden Euro taxiert. So wertvoll war die Mannschaft der Münchner noch nie.

Weltweit belegen die Münchner Rang fünf. Nur der FC Chelsea (1,08 Milliarden), der FC Arsenal (1,18), Champions-League-Sieger Real Madrid (1,27) und der englische Meister Manchester City (1,38) haben einen noch wertvolleren Kader.

Hinter den Bayern folgen Paris Saint-Germain mit 948 Millionen Euro, der FC Liverpool (931 Mio.) und der FC Barcelona (860 Mio.).

Marktwerte: FC Bayern im Bundesliga-Vergleich meilenweit an der Spitze

Wenig überraschend: Im Bundesliga-Vergleich liegen die Bayern unangefochten an der Spitze. Platz zwei belegt der deutsche Meister Bayer 04 Leverkusen mit einem gesamten Marktwert von 656 Millionen Euro, was eine Differenz von satten 350 Millionen bedeutet.

Die drittwertvollste Mannschaft in Deutschland hat RB Leipzig mit 452 Millionen, auf Platz vier liegt Borussia Dortmund mit 431 Millionen. Damit bewegt sich der BVB in etwa auf einem Niveau mit den englischen Mittelklasse-Klubs FC Brentford und Wolverhampton Wanderers.

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Allzu lange werden die Bayern dem Klub der Milliardäre aber wohl nicht angehören, schließlich ist der Kaderwert aufgrund des aktuellen Umbruchs derzeit großen Schwankungen unterlegen.

Der Bayern-Kader ist im Sommer um 170 Millionen Euro wertvoller geworden

Nach den Verpflichtungen von Joao Palhinha, Michael Olise und Hiroki Ito sowie der Rückkehr des zu Bayer Leverkusen verliehenen Josip Stanisic ist der gesamte Marktwert des Kaders zuletzt um knapp 170 Millionen Euro gestiegen.

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Teure Abgänge hat es in diesem Sommer noch nicht gegeben, doch das dürfte sich bald ändern. In Matthijs de Ligt (Marktwert 65 Millionen) steht einer der wertvolleren Spieler im Kader vor dem Abgang. Der niederländische EM-Teilnehmer soll sich mit Manchester United bereits einig sein. Zudem stehen in Leon Goretzka (30 Mio.), Kingsley Coman (50 Mio.) und Serge Gnabry (40 Mio.) weitere Spieler mit namhaften Marktwerten zum Verkauf.

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3 Kommentare
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  • Lackl am 13.07.2024 10:57 Uhr / Bewertung:

    Eberl soll zuerst mal für eine Abwesorgen, welche diesen Namen such verdient. Sprichst die fürchterlichen 4 müssen unbedingt weg und ersetzt werden. Ein Upamecaos, Kim. Kannich und Davies sind gefährlicher für Bayern als so manch gegnerischer Stürmer. Lieber die von heut auf morgen verschenken und das Gehalt sparen, als diese Untauglichen weiter mitziehen.

  • Südstern7 am 14.07.2024 11:19 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Lackl

    Das Problem ist nicht die Qualität der Spieler gewesen. Das Problem ist, dass jeder Mannschaftsteil isoliert da steht. Die Gegner haben Meter auf der Wiese ohne Ende, damit sie ihre Angriffe inszenieren können. Ein Problem der Raumaufteilung. So viele Spieler wie möglich hinter den Ball zu kriegen ist beim FC Bayern schon seit Jahren nicht mehr gelungen. Kompaktheit sieht anders aus. Und somit schwimmen die Verteidiger natürlich, wenn sie ins 1:1 gehen müssen. Gute Raumdeckung sieht anders aus.

    Das Problem war die Mittelfeldarbeit. Mit Pavlovic wurde es etwas besser, aber noch meilenweit von dem entfernt was möglich wäre. Falls Palhinha "einschlägt" und er mit Laimer oder Pavlovic gemeinsam eine gute defensive Mittelfeldarbeit umsetzen kann, dann werden auch die Abwehrspieler sicherer. Egal wer da hinten steht.

  • am 13.07.2024 08:33 Uhr / Bewertung:

    Geld gewinnt keine Titel!?

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