Brutaler Ibrahimovic: Ellbogen-Check gegen Alaba

Fußball-Rüpel Zlatan Ibrahimovic hat wieder zugeschlagen. Der schwedische Edeltechniker zeigte im EM-Quali-Spiel gegen Österreich wieder mal seine Bad-Boy-Seite und haute Bayern-Star David Alaba brutal mit dem Ellbogen um.
Michael Burner / Onlineredaktion |
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Mitten ins Gesicht: Ibrahimovic schlägt mit seinem rechten Ellbogen aus. Alaba geht zu Boden.
az-screenshot Mitten ins Gesicht: Ibrahimovic schlägt mit seinem rechten Ellbogen aus. Alaba geht zu Boden.

Wien - Er gehört zu den besten Fußballern seiner Zeit. Keine Frage. Doch immer wieder typisch für Schweden-Star Zlatan Ibrahimovic: Seine Ausraster auf dem Rasen.

Seine rüpelhafte Seite zeigte der 32-Jährige zuletzt am Montagabend im Wiener Ernst-Hapel-Stadion. Im ersten EM-Qualifikationsspiel der Gruppe G gegen Österreich teilte der Schwede einen heftigen Ellbogen-Check aus.

Lesen Sie hier: Ellenbogencheck gegen Alaba - Ibrahimovic ohne Reue

Wie kam es zu der Brutalo-Aktion?

In der 20. Minute geriet Österreichs Mittelfeldmotor David Alaba mit dem schwedischen Muskelpaket aneinander. Der FC-Bayern-Star bedrängte Ibrahimovic von hinten. Beide standen Körper an Körper hintereinander.

Dann brannte dem Schweden plötzlich die Sicherung durch.

Er schlug mit seinem rechten Ellbogen mit voller Wucht nach hinten aus und traf Alaba mitten ins Gesicht. Der Österreicher ging sofort benebelt zu Boden. Ein klares Foul des Schwedens, das mindestens mit einer dunkelgelben Karte geahndet hätte werden müssen.

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Und was macht der Schiedsrichter? Er lässt Gnade vor Recht walten und pfeift lediglich Freistoß. Eine Verwarnung für die brutale Attacke von Ibrahimovic? Fehlanzeige!

 

 

Ein paar Minuten später sieht der Schweden-Star dann doch noch die gelbe Karte, nachdem er Stuttgarts Martin Harnik aus den Socken haute.

Am Ende hieß es 1:1-Unentschieden. Ein frühes Elfer-Tor von Alaba in der 7. Minute reichte Österreich nicht zum Sieg gegen Schweden. Erkan Zengin (13.) sorgte vor 48 500 Zuschauern im Wiener Ernst-Happel-Stadion für den Ausgleich der Skandinavier.

Lesen Sie hier: DFB-Team nach der WM: Die Stars aus der zweiten Reihe

 

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