Bleibt Hasenhüttl in Leipzig? - "Ich weiß es nicht..." - Wechsel er jetzt zum FC Bayern?

Die Suche nach einem neuen Trainer beim FC Bayern läuft momentan auf Hochtouren. Immer wieder wird auch der Name Ralph Hasenhüttl genannt - dieser vermied nun ein Bekenntnis zu seinem aktuellen Klub.
dpa/bl |
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dpa

Leipzig - Wird Ralph Hasenhüttl in der kommenden Saison Trainer beim FC Bayern? Seit Monaten halten sich Spekulationen um einen Wechsel des Österreichers zum deutschen Rekordmeister, der noch immer nach einem Erben des scheidenden Jupp Heynckes sucht.

Leipzig-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff versuchte nach dem 1:0-Sieg in der Europa League gegen Olympique Marseille, die Spekulationen um seinen Übungsleiter vom Tisch zu kehren. "Er wird in der kommenden Saison unser Trainer sein. Siege in der Europa League sind ein gutes Argument für eine Vertragsverlängerung", so Mintzlaff gegenüber Sport1. Dass er in der kommenden Saison bei RB bleibe, sei ja nichts Neues, ergänzte der Leipziger Trainer.

RB Leipzig will mit Ralph Hasenhüttl verlängern

Angesprochen auf die Aussagen seines Vorgesetzten gab sich Hasenhüttl allerdings deutlich defensiver und vermied ein Bekenntnis zu seinem Klub. "Ich weiß es nicht... Lassen Sie uns erstmal die Saison zu Ende spielen. Sie wissen, wie schnell es im Fußball geht", so der 50-Jährige gegenüber Sky.

Hasenhüttl verweist dann zwar noch darauf, dass ein Trainer natürlich schnell in Ungnade fallen könne ("Wenn ich jetzt vier, fünf Spiele hintereinander verliere, dann bin ich in vier Wochen nicht mehr Trainer"), doch angesichts des Europa-League-Erfolgs und Platz vier in der Liga (direkte Champions-League-Qualifikation) scheint dieses Szenario recht abwegig. Die ausweichende Antwort des Trainers irrtiert dementsprechend. Hummels und Lewandowski drehen auf, Routiniers verlieren

Der Vertrag von Hasenhüttl läuft noch bis 2019, zuletzt wurden Gespräche über eine mögliche Verlängerung fortgeführt. RB-Sportdirektor Ralf Rangnick hatte sich am vergangenen Wochenende allerdings eher distanziert zu dem Thema geäußert. "Er hat gesagt, dass er ein Interesse hat, mit uns die Gespräche fortzusetzen. Wir wollen das jetzt weiterführen und sehen, ob wir eine Grundlage finden, über 2019 hinaus weiter zusammenzuarbeiten", hatte der 59-Jährige betont.

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