Bayern basteln am Kader der Zukunft

Die Planungen für die kommende Saison beim FC Bayern gehen weiter: Tim Borowski soll keine Zukunft mehr haben und wird mit dem HSV und Wolfsburg in Verbindung gebracht. Auch Ottl, Breno und Sosa dürfen wohl gehen. Unterdessen bringt sich ein Brasilianer selbst ins Gespräch.
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Für Tim Borowski gibt es bei den Bayern wohl keine Zukunft mehr.
firo/Augenklick Für Tim Borowski gibt es bei den Bayern wohl keine Zukunft mehr.

Die Planungen für die kommende Saison beim FC Bayern gehen weiter: Tim Borowski soll keine Zukunft mehr haben und wird mit dem HSV und Wolfsburg in Verbindung gebracht. Auch Ottl, Breno und Sosa dürfen wohl gehen. Unterdessen bringt sich ein Brasilianer selbst ins Gespräch.

Tim Borowski hat bei Bayern München keine Zukunft mehr. Wie sein Berater Jörg Neubauer gegenüber mehreren Medien bestätigte, plant der deutsche Fußball-Rekordmeister nicht mehr mit dem 29 Jahre alten Mittelfeldspieler. Borowski war erst zu Beginn der vergangenen Saison ablösefrei von Werder Bremen gekommen, hatte sich unter Trainer Jürgen Klinsmann jedoch nicht durchsetzen können. Der Hamburger SV und der VfL Wolfsburg sollen Interesse an einer Verpflichtung des 33-maligen Nationalspielers haben.

Verlassen dürfen und sollen den FC Bayern darüber hinaus Andreas Ottl, Breno und Jose Ernesto Sosa. Auf Ottl hat angeblich schon Eintracht Frankfurt ein Auge geworfen, Breno wird womöglich an den AZ Alkmaar, den bisherigen Klub des neuen Bayern-Trainers Louis van Gaal, ausgeliehen. Sosa wiederum soll auf dem Wunschzettel des 1. FC Köln stehen. Die Zukunft von Christian Lell hängt wohl davon ab, ob dem FC Bayern noch der Transfer von Abwehrspieler Jose Bosingwa vom FC Chelsea gelingt.

Angebliches Interesse an Ilsinho

Unterdessen hat sich ein weiterer Abwehrspieler selbst bei den Bayern ins Gespräch gebracht. Der Brasilianer Ilsinho behauptete auf einer Internetseite, die Münchner seien an ihm interessiert. Ilsinho hat bei UEFA-Pokal-Sieger Schachtjor Donezk noch einen Vertrag bis 2011 und würde wohl rund 15 Millionen Euro Ablöse kosten. (sid)

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