"Alles wunderbar bei uns": Rummenigge und Boateng beenden Zwist

Bayern Münchens Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge und Nationalspieler Jerome Boateng haben den "back to earth"-Streit beim Fußball-Rekordmeister ausgeräumt.
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Wieder mit dem Chef im Reinen: Jerome Boateng
dpa Wieder mit dem Chef im Reinen: Jerome Boateng

Mainz - "Es gab diese Woche ein Gespräch, es ist alles geklärt, es ist alles wunderbar bei uns", sagte Rummenigge nach dem 3:1 (2:1) beim FSV Mainz 05 am Freitagabend, durch das die Bayern zumindest für knapp 24 Stunden die Tabellenspitze eroberten.

Zuvor hatte der Weltmeister mit deutlichen Worten auf Rummenigges Kritik reagiert. "Darüber kann ich nur lachen", hatte Boateng, der in Mainz nicht zum Einsatz kam, gesagt: "Das nächste Mal kann er mir das auch ins Gesicht sagen." Rummenigge war der Meinung, Boateng müsse "zur Ruhe" und "mal wieder back to earth" kommen. Grund der Kritik waren wohl Boatengs zahlreichen Marketingtermine.

Der Sieg in Mainz sei "verdient" gewesen, sagte Rummenigge: "Das war sehr guter Fußball." Verfolger RB Leipzig, der am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Schalke 04 wieder vorbeiziehen könnte habe ein "schweres Spiel" vor sich und komme zudem ja noch vor Weihnachten nach München. "Wir haben es selbst in der Hand", sagte Rummenigge.

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