Verlobte verklagen Youtube-Mitgründer

Vor bald zwei Wochen hat Kanye West um die Hand seiner Reality-TV-Queen Kim Kardashian angehalten. Danach tauchte ein Video des Antrags auf - für die Verlobten keine Lappalie.
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"Was nun, Schatz?" Kanye West und Kim Kardashian ziehen vor Gericht
Evan Agostini/Invision/AP "Was nun, Schatz?" Kanye West und Kim Kardashian ziehen vor Gericht

Vor bald zwei Wochen hat Kanye West um die Hand seiner Reality-TV-Queen Kim Kardashian angehalten - dass schon kurz danach ein Video des Antrags aufgetaucht ist, ist für die frisch Verlobten keine Lappalie: Sie haben nun angeblich den durchaus prominenten mutmaßlichen Übeltäter verklagt.

London - Auf Medienvertreter ist US-Rap-Star Kanye West (36, "Yeezus") ohnehin alles andere als gut zu sprechen. Da verwundert es wenig, dass er und seine frisch gebackene Verlobte Kim Kardashian nun mit harten Bandagen gegen einen besonders frechen - und recht bekannten - Papparazzo vorgehen wollen: Einem Bericht der Klatsch-Webseite "TMZ.com" zufolge hat das Pärchen Youtube-Mitgründer Chad Hurley auf Schadenersatz verklagt. Laut Klageschrift soll Hurley am 21. Oktober unrechtmäßigerweise den Hochzeitsantrag von West an Kardashian gefilmt und anschließend auf seinem neuen Internetportal "MixBit" veröffentlicht haben.

Kommende Woche erscheint eine filmische Biographie über West und Kardashian - hier können Sie die DVD vorbestellen

Der konkrete Vorwurf der Verlobten: Hurley habe sich uneingeladen in das Baseball-Stadion in San Francisco geschlichen, in dem West Kardashian vor leeren Rängen seinen Antrag machte. Später habe er das Event gefilmt - und veröffentlicht, obwohl er eine anderslautende Erklärung unterschreiben musste, um bleiben zu dürfen.

"Hurley hat sich daran gemacht das Event zu seiner eigenen Show zu machen, indem er Bilder verbreitet hat von denen er wusste dass sie jemand anderes Exklusivrechte sind", heißt es in der Klage, die "TMZ" angeblich vorliegt. Und tatsächlich könnten genau diese "Exklusivrechte" - mehr als der Wunsch nach Privatsphäre - der Grund für den Rechtsstreit sein: Dem Bericht zufolge sollte ein Mitschnitt des Antrags eigentlich von dem Unternehmen MC Cable Television, einem Ableger der "Keeping Up With The Kardashians"-Produzenten "E!" und Bunnim/Murray, verwertet werden. Eine Option, die sicher einige Dollars wert war. Bis eben der Online-Leak kam.

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