TV-Star Kader Loth in Sorge: "Ich habe große Angst vor der Altersarmut

Kader Loth hat finanziell noch lange nicht ausgesorgt - ganz im Gegenteil: In einem aktuellen Interview gibt sie einmal mehr Einblicke in ihre Finanzen und betont erneut ihre Angst vor der Altersarmut. Derzeit würde sie bei Renteneintritt nur 400 Euro bekommen ...
(dr/spot) |
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Kader Loth vor wenigen Tagen bei einem Auftritt in Berlin.
Kader Loth vor wenigen Tagen bei einem Auftritt in Berlin. © imago/Eventpress / Eventpress Kochan

Trotz ihrer hohen TV-Präsenz und ihren zahlreichen Engagements hat Reality-Darstellerin Kader Loth (52) weiterhin ihre Schäfchen noch überhaupt nicht im Trockenen. In einem aktuellen Interview mit der "Bild"-Zeitung spricht sie einmal mehr über ihre Finanzen und gewährt erneut einen Einblick in ihren offiziellen Rentenbescheid. Nur 400 Euro würde sie demnach später einmal bekommen. Ein Grund zur Sorge: "Natürlich habe ich jetzt große Angst vor Altersarmut. Alleine der Gedanke ans Alter macht mich jetzt schon unruhig."

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Sie habe meist als Selbständige gearbeitet und deswegen nur wenig in die Rentenkasse eingezahlt: "Ich war fast mein ganzes Leben lang selbstständig. Das wusste ich, dass ich keine hohe Rente erwarten durfte. Aber, dass sie so gering werden könnte, ist schon heftig." Sie müsse jetzt etwas unternehmen und gründete deswegen in Berlin einen eigenen Beauty-Salon. Mit diesen Einnahmen wolle sie sich etwas absichern und Geld fürs Alter zurücklegen.

Kader Loth sprach schon häufiger über ihre Angst vor der Altersarmut

Bereits im August 2024 sagte Kader Loth ebenfalls der "Bild"-Zeitung: "Ich habe neulich meinen Rentenbescheid bekommen - 280 Euro im Monat, ab dem 65. Lebensjahr." Sie wolle später einmal nicht auf der Straße landen, erzählte sie damals: "Das macht mir wirklich Angst." Deswegen sorge sie nun vor, aber: "Ich habe absolut Respekt vor dem Alter - auch in finanzieller Hinsicht." Immerhin konnte sie ihre spätere Rente in noch nicht einmal einem Jahr von 280 auf 400 Euro erhöhen.

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  • HanneloreH am 13.04.2025 10:31 Uhr / Bewertung:

    Meine Gegenfrage dazu ist, wie lange war sie in einem Angestelltenverhältnis wo AG und AN einzahlen oder bei Selbstständigkeit, wieviel hat sie freiwillig eingezahlt?
    Dann kommt halt sowas raus.

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