Sorge um Michelle Obama: Ehemalige First Lady beruhigt die Fans

Nach dem Erscheinen der zweiten Episode ihres Podcasts haben sich offenbar zahlreiche Fans Sorgen um Michelle Obama gemacht. Diese beruhigt ihre Follower nun bei Instagram.
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Michelle Obama richtet sich an ihre Fans
Debby Wong/Shutterstock.com Michelle Obama richtet sich an ihre Fans

Mit der zweiten Folge ihres Spotify-Podcasts hat Michelle Obama (56, "Becoming") offenbar ihre Fans verunsichert. Die Ehefrau von Barack Obama (59), dem ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, meldete sich bei Instagram, um ihre Follower zu beruhigen. "Ich wollte mich nur bei euch allen melden, weil sich viele von euch bei mir gemeldet haben, nachdem sie den Podcast dieser Woche gehört haben", schreibt Obama. "Das wichtigste zuerst: Es geht mir gut. Es gibt keinen Grund, sich Sorgen um mich zu machen."

Hier gibt es Michelle Obamas Buch "Becoming: Meine Geschichte"

In ihrem Podcast hatte Obama davon gesprochen, momentan "emotionale Höhen und Tiefen" zu durchleben. Neben der Corona-Pandemie belasteten sie besonders die "andauernden rassistischen Unruhen" in den Vereinigten Staaten. Sie habe es mit einer "leichten Depression" zu tun.

Sie denkt an Lehrer, Schüler, Ärzte und Krankenschwestern

Obama schreibt weiter, dass sie "an die Menschen da draußen denkt, die ihr Leben für den Rest von uns riskieren", wie sie auch schon in ihrem Podcast erklärt habe. Die ehemalige First Lady spreche unter anderem von Ärzten, Krankenschwestern und systemrelevanten Berufen jeglicher Art. Außerdem denke sie an Lehrer, Schüler sowie Eltern, die darüber grübelten, wie es mit der Schule weitergehen solle. Und sie denke "an alle Leute da draußen, die sich für ein bisschen mehr Gerechtigkeit in unserem Land organisieren und protestieren".

Für sie fühle es sich einfach nicht "real" an, dass jeder sich derzeit einfach okay fühlen sollte, bei allem was passiere. "Darum hoffe ich, dass ihr alle es euch selbst erlaubt, das zu fühlen, was auch immer ihr fühlt." Sie hoffe, dass jeder in sich hineinhöre und einen Moment reflektiere über das, was auf die USA zukomme und was man selbst dagegen unternehmen könne. Obama bedankte sich noch einmal für die vielen Nachrichten und hofft, dass die Menschen in gleichem Maße auf Familie und Freunde aufpassen. "Habt keine Angst, ihnen eine Schulter zum Anlehnen zu bieten oder auch selbst darum zu bitten."

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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