Sänger Pharrell Williams eröffnet die Pariser Fashion Week

Seit zwei Jahren fungiert Pharrell Williams als Kreativdirektor der Herrenmode von Louis Vuitton. Mit seiner neuen Kollektion lockte der Sänger die Mode-Fans nun nach Paris.
(dam/spot) |
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Nigō (l.) und Pharrell Williams (r.) bei der Eröffnung der Fashion Week in Paris.
Nigō (l.) und Pharrell Williams (r.) bei der Eröffnung der Fashion Week in Paris. © Marechal Aurore/ddp

Als Kreativdirektor von Louis Vuitton hat Pharrell Williams (51) am Dienstagabend (21. Januar) die Pariser Fashion Week eröffnet. Wie die aktuellen Bilder aus der französischen Hauptstadt zeigen, präsentierte der Sänger Streetwear, die in Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten und Modedesigner Nigō (54) entstanden ist. Die Models liefen in Anzügen in Tweed-Optik, Bermudashorts, kurzen Bomberjacken und Cargo-Hosen über den Laufsteg.

24 Vitrinen, in denen Sammlerstücke wie Turnschuhe oder ein goldenes Blackberry-Telefon ausgestellt wurden, unterstrichen die modische Hommage an die 2000er-Jahre. Einige dieser Stücke stammen aus den persönlichen Archiven der beiden Musiker, während es sich bei anderen um Archivstücke von Louis Vuitton handelten - das berichtete unter anderem "The Guardian".

Verspätung wegen Trumps Vereidigung

Laut der britischen Tageszeitung wurde die Show um mehr als 90 Minuten verschoben. Grund dafür war die französische Unternehmerfamilie Arnault, die einen Tag zuvor in den USA an der Amtseinführung von Donald Trump (78) teilgenommen und Zeit gebraucht hatte, um nach Paris zurückzukehren. Schlussendlich saß Bernard Arnault (75), gemeinsam mit seinen Kindern Delphine (49) und Alexandre (32), in der ersten Reihe der Modenschau. Neben ihnen bestaunten die Schauspieler Adrien Brody (51) und Bradley Cooper (50) sowie der Basketballspieler Victor Wembanyama (21) die Kreationen.

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Williams und Nigō sind seit Jahren befreundet

Für Williams, der seit 2023 Kreativdirektor der Herrenmode von Louis Vuitton ist, ist es nicht die erste Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmer Nigō. 2003 gründeten sie die Streetwear-Labels Billionaire Boys Club und Icecream. Ein Jahr später arbeiteten sie erstmals für Louis Vuitton und kreierten eine Sonnenbrille, die bis heute noch verkauft wird.

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