Ryan Reynolds: "Ich wäre gerne mal Präsident für einen Tag"

Fans des Hollywood-Stars Ryan Reynolds dürfen sich freuen, denn am Donnerstag startet ein neuer Film mit ihrem Liebling in den Kinos.
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Eheleute und Kollegen: Ryan Reynolds und Blake Lively
Jon Furniss/Invision/AP Images Eheleute und Kollegen: Ryan Reynolds und Blake Lively

Fans des Hollywood-Stars Ryan Reynolds dürfen sich freuen, denn am Donnerstag startet ein neuer Film mit ihrem Liebling in den Kinos. Die Nachrichtenagentur spot on news nahm "R.I.P.D. - Rest in Peace Department" zum Anlass, um bei dem Schauspieler mal nachzufragen, in welche Rolle er außerhalb seiner Filme gerne mal schlüpfen würde.

Ryan Reynolds scheint omnipräsent zu sein in Hollywood dieser Tage. Kaum ein Monat vergeht, da der Schauspieler nicht auf irgendeiner Premiere für einen seiner neuen Filme zu sehen ist. So auch in diesem Monat. Diesmal spielt Reynolds in dem Streifen "R.I.P.D. - Rest in Peace Department" neben Jeff Bridges einen Sheriff. In dem Film gilt das Gesetz, dass man nach dem Tod in einen anderen Körper schlüpfen muss.

Ryan Reynolds und Blake Lively lernten sich bei den Dreharbeiten zur Comic-Verfilmung "Green Latern" kennen

Von spot on news darauf angesprochen, in welchen Körper Reynolds gerne mal schlüpfen würde, gab er gleich zwei Alternativen. Zum einen glaube er, "dass mein Hund ein ziemlich gutes Leben führt. Deshalb könnte ich mir gut vorstellen, mal einen faulen Tag in seinem Leben zu verbringen", so Reynolds.

Die andere Alternative des 36-Jährigen klingt schon etwas mächtiger. "Ich wäre gerne mal Präsident für einen Tag", erklärte der Star. Reynolds weiter: "Einen Tag lang als Obama durch die Welt reisen, das wäre schon cool. Dann könnte ich herausfinden, wo all die Leichen im Keller versteckt sind", witzelte der Schauspieler.

Bei Gespräch mit der Nachrichtenagentur gab Reynolds aber auch erstmals zu, dass er nicht immer der sympathische Superstar war, der heute von allen so geliebt wird. "Als Kind war ich ein echtes Arschloch", so Reynolds. "Ich habe Böller in die Briefkästen unserer Nachbarn gesteckt und dann angesteckt", erinnert sich der Kanadier.

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