Promis können Live-Videos bei Facebook zeigen

Mit Facebook kann man nun auch Live-Videos übertragen. Mit "man" sind vorerst allerdings nur die Promis mit verifiziertem Account gemeint. Gerard Piqué machte den Anfang und tappte sofort in die Technik-Falle.
az/dpa |
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Fußballer Gerard Piqué nutzte als einer der ersten die neue Facebook-Funktion. Leider hielt er sein Handy die ganze Zeit falsch herum.
dpa/Facebook/Gerard Piqué Fußballer Gerard Piqué nutzte als einer der ersten die neue Facebook-Funktion. Leider hielt er sein Handy die ganze Zeit falsch herum.

Menlo Park - Das Online-Netzwerk Facebook ermöglicht zum ersten Mal die Übertragung von Live-Videos. Die neue Funktion ist allerdings nur Prominenten mit einem bestätigten Benutzerkonto vorbehalten, wie das US-Unternehmen mitteilte. Hollywood-Stars könnten zum Beispiel ihren Fans zeigen, wie sie über den roten Teppich schlendern und gleichzeitig mit ihnen chatten, schlug Facebook vor. Dazu müssen sie die App "Facebook Mentions" installieren. Diese App gibt es nur für Nutzer, die eine verifizierte Seite betreiben - etwa Politiker, Stars oder Sportler. Facebook versucht seit einiger Zeit, Videos stärker in das Netzwerk zu integrieren.

Als einer der ersten nutzte der spanische Fußballer Gerard Piqué die Übertragung in Echtzeit. Er zeigte sich am Mittwochabend während der Autofahrt zu einem Testspiel seiner Mannschaft, dem FC Barcelona. Das zeigte gleichzeitig die Fallstricke der Technik: Der kurze Clip ist verkehrt herum gefilmt. Die Videos werden automatisch in den Profilen der Stars veröffentlicht, können aber nachträglich gelöscht werden.

 

 

¡Preparado para el Gamper!

Posted by Gerard Piqué on Mittwoch, 5. August 2015

 

Video-Streaming gilt als großer Online-Trend. So hatte Twitter erst vor wenigen Monaten für mehrere Millionen Dollar die Streaming-App Periscope übernommen. Kurz darauf kappte Twitter dem konkurrierenden Programm Meerkat den Zugang zu seinen Daten. Auch Facebook will Nutzer dazu bewegen, ihre Videos direkt auf dem Online-Netzwerk hochzuladen, anstatt Links zu Videos auf anderen Seiten zu teilen. Damit will Faceboook Googles Videoplattform YouTube Konkurrenz machen, die bei den Videomachern an der Spitze steht.

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