Liebes-Auftritt bei "Schlagerboom": Florian Silbereisen und Beatrice Egli in Flirt-Laune

Beatrice Egli und Florian Silbereisen scheinen Gefallen daran gefunden zu haben, ihre Fans auf die Folter zu spannen. Bereits seit einiger Zeit geistern Liebesgerüchte der beiden Schlagerstars herum. Das machen sich Egli und Silbereisen zunutze. In einem Duett nehmen die Musiker die spekulativen Schlagzeilen der Presse auf die Schippe (AZ berichtete). Das Lied gab es auch beim "Schlagerboom Open Air" in Kitzbühl zu hören, bei dem Egli und Silbereisen die Gerüchteküche weiter anheizten.
Florian Silbereisen und Beatrice Egli: "Wie glücklich wir beide wirklich sind"
Natürlich wissen Florian Silbereisen und Beatrice Egli ganz genau, dass ihre Fans von einer neuen Schlager-Love-Story träumen. Während des "Schlagerboom", der im Tennis-Stadion von Kitzbühl stattfand, machten die beiden Künstler mehrere Anspielungen, die bei den Zuschauern wohl zu Schnappatmung geführt haben dürften.
"Wir haben ein musikalisches Baby bekommen", scherzt Silbereisen neben Egli auf der Bühne. "Ein absolutes Wunschkind", fügt der 41-Jährige hinzu. Dann blickt er seiner Duett-Partnerin ganz tief in die Augen. "Wie glücklich wir beide wirklich sind...", säuselt er. "Das wissen nur wir", schließt Egli.
"Vielleicht sind wir ein Paar"
Dass sich Florian Silbereisen und Beatrice Egli gut verstehen, ist kein Geheimnis. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Schlagergemeinde seit Silbereisens Trennung von Helena Fischer auf eine Liebelei des Sängers mit Egli hofft. Auch in der Presse sind immer wieder Spekulationen über eine mögliche Beziehung der beiden zu lesen. Genau diese Schlagzeilen verwendete das Schlager-Duo auch für das gemeinsame Lied. Darin heißt es etwa: "Vielleicht sind wir ein Paar [...] schon ein paarmal zu weit gegangen [...] hinter verschlossenen Türen, werd‘ ich womöglich schwach bei dir".
Nach dem Konzert waren die Fans zwar auch nicht schlauer, doch dem Lachen von Silbereisen und Egli nach zu schließen, haben die beiden einen riesigen Spaß daran, die Gerüchteküche am brodeln zu halten.