Kiefer Sutherland hatte "Schiss" vor "24"-Neuauflage
Die US-Serie "24" hat Kiefer Sutherland reichlich zusätzlichen Ruhm eingebracht. Der bereits abgedrehten Neuauflage der Reihe hat der Star aber mit gemischten Gefühlen entgegengeblickt. Zwölf Jahre nach der ersten Episode musste er sich mit einem massiven Fitnessprogramm in Form bringen.
Los Angeles - Auch wenn es für Folterszenen in Europa Kritik hagelte: Die US-Serie "24" war bei ihrer Erstausstrahlung im Jahr 2001 ein ganz großes Ding. In Echtzeit jagte Kiefer Sutherland (47, "Dead Heat") alias Agent Jack Bauer Terroristen und bastelte damit weiter kräftig an seinem Kultstatus. Nach acht Staffeln und folgenden vier Jahren Pause hat sich Sutherland nun wieder für "24" vor die Kamera begeben - und hatte aus diesem Grund "echt Schiss", wie er nun der "TV Movie" in einem Interview verriet.
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"Bevor es losging, habe ich einige Nächte nicht geschlafen", sagte Sutherland. Grund dafür könnte auch ein umfangreiches Fitnessprogramm und der resultierende Muskelkater gewesen sein. Denn der 47-Jährige hatte nach eigenen Angaben einiges an Training zu absolvieren, um wieder in Form zu kommen. "Sonst hätte ich nie und nimmer mithalten können." Die Rolle als Agent sei wirklich nicht "der reine Spaß", scherzte Sutherland.
Allerdings habe die Rückkehr zur Echtzeit-Serie auch ihr Gutes - etwa ein Wiedersehen mit der "24"-Crew. "Wenn man acht Jahre mit 150 Leuten zusammenarbeitet, passiert eine Menge", berichtet der Serien-Hauptdarsteller. "Im Laufe der Serie hatten wir 36 Hochzeiten und es kamen über 40 Kinder zur Welt."
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