Jella Haase: "Man muss bei Unrecht immer aufschreien"

Jella Haase mimt nicht nur in ihren Filmen starke Persönlichkeiten. Auch im wahren Leben zeigt sie Frauenpower und hat eine klare Meinung zur Ungerechtigkeit zwischen Mann und Frau, aber auch zum Klimawandel und der Politik.
(avb/spot) |
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Durch die anhaltende #MeToo-Debatte steht Frauenpower am heutigen Weltfrauentag mehr denn je im Mittelpunkt. Auch Schauspielerin Jella Haase (25, "Fack ju Göhte") ist schockiert über die Zahl von sexuellen Übergriffen, die nach und nach ans Licht kommen, und die ungerechte Behandlung von Frauen. "Es ist erschreckend, wie viele es dann aber doch betrifft", erklärt sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news und spricht von "Glück", selbst nie Opfer geworden zu sein.

Den ersten Teil von "Fack ju Göhte" mit Jella Haase und Elyas M'Barek gibt es hier

Doch für die Schauspielerin geht der Einsatz für Gerechtigkeit noch viel weiter: "Man muss bei Unrecht immer aufschreien! Nicht nur bei #MeToo! Auch für den Klimaschutz sollte man den Mund aufmachen und gegen Rechtspopulismus auf die Straße gehen!" Die 25-Jährige vertritt eine klare Meinung: "Man muss immer sprechen, egal, worum es geht. Wenn man eine Stimme hat, muss man sie erheben."

Ab 8. März ist Jella Haase mit ihrem neuen Film "Vielmachglas" in den deutschen Kinos zu sehen.

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