Hape Kerkelings erste Kolumne ist herrlich ehrlich
Nun ist sie also da, die erste Kolumne von Hape Kerkeling in der Zeitschrift "Gala". Sie beginnt sehr privat und wird dann einer echten "Klatschtante" gerecht.
Seit 2014 hat sich Hape Kerkeling (52, "Ich bin dann mal weg") in der Öffentlichkeit rar gemacht. Dank seinem neuen Job liest man nun wieder wöchentlich etwas von ihm: Er ist die neue "Klatschtante" der Zeitschrift "Gala". In seiner ersten Kolumne in der aktuellen Ausgabe sinniert er darüber, warum er Prinz Philip (95), den er liebevoll als "Königspinguin" bezeichnet, vermissen werde. Der Ehemann von Queen Elizabeth (91) wird bekanntlich ab Herbst von seinen royalen Pflichten zurückzutreten. Doch auch zu Privatem äußert sich der sonst sehr private Kerkeling. (Sie wollen mehr über Hape Kerkeling erfahren? In seinem Buch "Der Junge muss an die frische Luft" erzählt er aus seiner Kindheit)
So habe man zuletzt von ihm gehört als er "ganz schön 'moppelig'" bei der Bundespräsidentenwahl erschienen sei. "Mir schmeckt's nun mal", so Kerkeling. "Und die 'Ehe' hat meinen Appetit nicht wirklich gezügelt", erklärt er weiter. Immerhin soll er "heimlich einen gewissen Nils oder Ole geheiratet haben". "Ich bin aber auch spannend, gell?" Genau wegen solchen Sätzen haben seine Fans Hape Kerkeling vermisst. Herrlich ehrlich und komisch, so wie ihn Deutschland kennt und liebt.