Für Sido kommt "DSDS" nicht in Frage

Alles hat seinen Presi - bei Rapper Sido wären es eine Miilion Euro gewesen. Für diese Summe wäre er letztes Jahr "DSDS"-Juror geworden - jetzt nicht mehr.
(ili/spot) |
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Berlin - "Ich würde nicht auf so einem untergehenden Schiff wie DSDS anheuern - auf keinen Fall."

Sidos neues Album "30-11-80", benannt nach seinem Geburtstag, erscheint am 29. November - hier vorbestellen

Der Berliner Rapper Sido hat dem Radiosender "KISS FM Radio" verraten, wie er über eine Mitarbeit bei einer der ältesten Castingshows hierzulande denkt. Das Team von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) von und mit Dieter Bohlen hätte ihn letztes Jahr schon gefragt, wie der 33-Jährige verriet. "Und da habe ich gesagt: 'Für eine Million Euro.'" Das war dem Sender offenbar zu viel. "Und dann haben sie dieses Jahr wieder gefragt, obwohl sie meinen Preis kennen und ich habe abgesagt 'Ich würde es auch für die Million nicht machen'", so der Musiker, der eigentlich Paul Würdig heißt. Das liege einfach an "DSDS". Anders denkt er demnach über "The Voice": "Ich würde mich bei 'The Voice' hinsetzen." Die Sendung hätte ein gutes Konzept.

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