Bradly Cooper: Was macht ihn so sexy?

Gerade haben sich die Männer erst zähneknirschend an George Clooney und Brad Pitt gewöhnt, da tauchen plötzlich immer neue Kerle auf, von denen ihre Frauen schwärmen: der unaussprechliche und sportsüchtige Matthew McConaughey, Ryan Reynolds (psst, das ist der Ex von Scarlett Johansson!) und jetzt also Bradley Cooper. Bradley who? Der Star aus dem Überraschungshit „Hangover“ wurde gerade vom US-Magazin „People“ zum „Sexiest Man Alive“ gewählt.
Das ist so etwas wie der Body-Mass-Index-Ritterschlag. Nun ist der 36-jährige Amerikaner mit den blonden Haaren und den babyblauen Augen hochoffiziell der allersexieste und damit allerbegehrteste Mann der ganzen Welt. Doch was macht Bradley Cooper so supersexy?
Er ist Mr. Nicht-Perfect. Für Hollywood-Verhältnisse ist Bradley mit seinem Sixpäckchen meilenweit zurück, oder aber wie er es selber sagt: „Ich bin kein beschissenes bisschen athletisch.“ Doch – und das dürfte jetzt alle Männer freuen – das ist auch gar nicht schlimm. Welche Frau will schon einen Kerl, der mehr Zeit auf sein Äußeres verwendet als sie? Eben.
Er ist ein Gentleman. Frauen begrüßt er grundsätzlich mit einem Handkuss – und hält auch immer wohl erzogen die Tür auf. Das ist zwar nicht gleich nobelpreisverdächtig, aber kommt bei Frauen halt wirklich gut an. Außerdem verliert er nie ein böses Wort über Ex-Lieben.Im Gegenteil: Er schweigt zu allen Affären, die ihm angehängt werden (Cameron Diaz, Jennifer Aniston, Renée Zellweger, Jennifer Lopez). Seinen vier-monatigen Ehe-Flop mit „L.A. Crash“-Star Jennifer Esposito kommentierte er mit diesem einen Satz: „Es war eine Erfahrung.“ Cool, der Cooper!
Er ist ein Muttersöhnchen. Und dazu steht er sogar. Seine Mama Gloria ist so gut wie überall dabei. Die beiden wohnen sogar zusammen. Nachdem sein Vater im Januar gestorben ist, zog sie bei ihm in L.A. ein. Bradley wollte nicht, dass sie alleine sein muss. Herrschaften, das ist schon süß.
Er ist ein Herzensbrecher. „People“ nennt es das „Killer-Lächeln“, das ihn so unwiderstehlich macht. Fakt ist, dass Bradley schon immer Glück bei den Frauen hatte. Obwohl er nach eigenen Bekundungen früher nicht gerade der schönste Boy der Schule war, schaffte er es, dass das begehrteste Mädel mit ihm zum Abschlussball ging. Bradley war der Star des Abends. Sein Schauspiel-Debüt feierte er 1998 in „Sex And The City“ und durfte prompt Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker küssen. Kurz darauf spielte er mit Julia Roberts am Broadway. Selbst Schwergewichtsboxer Mike Tyson, nicht gerade bekannt für sein Zärtlichkeits-Gen, kuschelte bei der „Hangover 2“-Premiere mit ihm. Die Frauenwelt konnte ihn verstehen.