Anja Kling kann auf Horrorfilme gut verzichten

Die Schauspielerin hat keinen Spaß am Gruseln. Aber: «Wenn es im Film dunkel und unheimlich ist, ist es am Set natürlich nicht so», erzählt sie.
dpa |
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Anja Kling hält sich bei Horrorfilmen die Augen und Ohren zu.
Jens Kalaene/dpa Anja Kling hält sich bei Horrorfilmen die Augen und Ohren zu.

Berlin - Die Schauspielerin Anja Kling mag keine Horrorfilme. "Ich schaue sehr gerne Thriller, Horrorfilme sind dagegen nichts für mich. Denn ich vergesse tatsächlich, dass eine Kamera dabei war und die Schauspieler nur so tun, als ob", sagte Kling (49) der Deutschen Presse-Agentur.

"Ich halte mir dauernd die Ohren zu und schließe die Augen, ich kann es also auch gleich lassen."

Beim Drehen sei von Thriller-Atmosphäre aber nichts zu merken. "Wenn es im Film dunkel und unheimlich ist, ist es am Set natürlich nicht so. Da wuseln viele Menschen herum, es wird diskutiert, gelacht und herumgerannt, Kostüm und Maske legen kurz vor der Klappe auch nochmal Hand an", sagte Kling, die im neuen ZDF-Thriller "Jenseits der Angst" die weibliche Hauptrolle spielt.

"Manchmal ist es sogar schwierig, ernst, erschrocken oder traurig zu spielen, wenn die Stimmung am Set gerade noch laut und fröhlich war." Das ZDF zeigt "Jenseits der Angst" am Montag, 16. September, um 20.15 Uhr.

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