Widerstand in CDU gegen Ost-West-Rentenangleichung

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stößt nach einem "Spiegel"-Bericht mit dem Versprechen, die Ostrenten bis 2020 dem Westniveau anzugleichen, auf Widerstand in ihrer eigenen Partei.
dpa |
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Berlin - "Es muss irgendwann Schluss damit sein, mit dem Füllhorn übers Land zu ziehen", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Joachim Pfeiffer (CDU), dem Magazin. "Wir müssen unsere Versprechen für neue Leistungen endlich wieder an den wirtschaftlichen Realitäten orientieren."

Merkel hatte vor wenigen Tagen der "Sächsischen Zeitung" gesagt: "2020 soll die Renteneinheit erreicht sein." Die große Koalition werde bis 2017 ein Gesetz verabschieden, "das den Fahrplan zur vollständigen Angleichung der Rentenwerte in Ost und West festschreibt".

Aktuell beträgt der Rentenwert in Ostdeutschland 92 Prozent des Westwertes. Allerdings schneiden die vier Millionen Ost-Rentner nicht in jedem Fall schlechter ab.

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